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	<title>EthnOpinion</title>
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	<description>Markt- und Meinungsforschungsinstitut für Migranten-Umfragen</description>
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		<title>28.05.2015: HORIZONT: Welche Medien Migranten nutzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2015 15:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie und wo informieren sich die 1,6 Millionen Menschen in Österreich mit Migrationshintergrund? EthnOpinion-Studie zeigt erstmals DetailsDen ganzen Artikel lesen »]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/christina_matzka-3_klein.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/christina_matzka-3_klein.jpg" alt="" title="christina_matzka-3_klein" width="199" height="199" class="alignleft size-full wp-image-599" /></a>Wie und wo informieren sich die 1,6 Millionen Menschen in Österreich mit Migrationshintergrund? EthnOpinion-Studie zeigt erstmals Details<br /><a href="http://www.horizont.at/home/detail/welche-medien-migranten-nutzen.html" target="blank">Den ganzen Artikel lesen »</a></p>
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		<title>09.03.2015: Opinion Leaders Network &#8211; Einblick in die Lebenswelten der „neuen Österreicher“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 17:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Einrichtungen, Politik und heimische Wirtschaft benötigen Markt- und Meinungsforschungsdaten aus der migrantischen Bevölkerung. Deren Anteil beträgt bereits gut 19 Prozent der Gesamtbevölkerung. Aus diesem Grund gibt es auch EthnOpinion. EthnOpinion wurde Anfang 2011 als Marke von meinungsraum.at gegründet und ist Österreichs erstes Markt- und Meinungsforschungsinstitut, das sich auf Migranten-Umfragen und professionelle Kommunikation mit der&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2015/03/10/09-03-2015-opinion-leaders-network-einblick-in-die-lebenswelten-der-%e2%80%9eneuen-osterreicher%e2%80%9c/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/christina_matzka-3_klein.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/christina_matzka-3_klein.jpg" alt="" title="christina_matzka-3_klein" width="199" height="199" class="alignleft size-full wp-image-599" /></a>Öffentliche Einrichtungen, Politik und heimische Wirtschaft benötigen Markt- und Meinungsforschungsdaten aus der migrantischen Bevölkerung. Deren Anteil beträgt bereits gut 19 Prozent der Gesamtbevölkerung. Aus diesem Grund gibt es auch EthnOpinion. EthnOpinion wurde Anfang 2011 als Marke von meinungsraum.at gegründet und ist Österreichs erstes Markt- und Meinungsforschungsinstitut, das sich auf Migranten-Umfragen und professionelle Kommunikation mit der Zielgruppe der „neuen Österreicher“ spezialisiert hat. <br /><a href="http://www.leadersnet.at/news/15822,ethnopinion-einblick-in-die-lebenswelten-der-neuen.html" target="blank">Den ganzen Artikel lesen »</a></p>
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		<title>24.02.2015: Horizont &#8211; Migranten: Kaum erforschte Zielgruppe</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[1,6 Millionen oder – je nach Definition – noch mehr Personen mit Migrationshintergrund leben in Österreich. Ihre Meinung zu erheben, erfordert andere Methoden und viel Gespür. Neben profunder Kenntnis der Heterogenität und der kulturellen Eigenheiten der Gruppen ist auch Improvisation gefragt. Christina Matzka hat schon manche Hürde bei der Befragung von Migranten überwunden: etwa, wenn&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2015/03/10/24-02-2015-horizont-migranten-kaum-erforschte-zielgruppe/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/christina_matzka-3_klein.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/christina_matzka-3_klein.jpg" alt="" title="christina_matzka-3_klein" width="199" height="199" class="alignleft size-full wp-image-599" /></a>1,6 Millionen oder – je nach Definition – noch mehr Personen mit Migrationshintergrund leben in Österreich. Ihre Meinung zu erheben, erfordert andere Methoden und viel Gespür. Neben profunder Kenntnis der Heterogenität und der kulturellen Eigenheiten der Gruppen ist auch Improvisation gefragt. Christina Matzka hat schon manche Hürde bei der Befragung von Migranten überwunden: etwa, wenn die Befragten auf andere Incentives ansprechen als die Mehrheitsbevölkerung. <br /><a href="http://www.horizont.at/home/horizont-news/detail/migranten-kaum-erforschte-zielgruppe.html?tx_ttnews[swords]=migranten" target="blank">Den ganzen Artikel lesen »</a></p>
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		<title>21.3.2012: Aktuelle EthnOpinion-Studie: Hofer, Baumax, Nokia, H&amp;M und Adidas beliebteste Marken österreichischer Migranten</title>
		<link>https://www.ethnopinion.net/2012/03/21/hofer-baumax-nokia-hm-und-adidas-beliebteste-marken-osterreichischer-migranten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 21:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethnopinion.net/?p=522</guid>
		<description><![CDATA[EthnOpinion.at-Studie präsentiert Shoppingtrends der &#8220;neuen Österreicher&#8221; Trotz schwächelnder Konjunktur, Euro-Krise und Sparpaket ist die Einkaufslust der Österreicher ungetrübt. Das hat nicht zuletzt das boomende Weihnachtsgeschäft mit Rekordumsätzen für den heimischen Handel gezeigt. Doch wie sieht es mit dem Einkaufsverhalten von Migranten in Österreich aus? Gibt es Unterschiede zu den Vorlieben der &#8220;alten Österreicher&#8221;? EthnOpinion ist&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2012/03/21/hofer-baumax-nokia-hm-und-adidas-beliebteste-marken-osterreichischer-migranten/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EthnOpinion.at-Studie präsentiert Shoppingtrends der &#8220;neuen<br />
Österreicher&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/OBS_20120321_OBS0008.preview_medium_final-0.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/OBS_20120321_OBS0008.preview_medium_final-0-300x200.jpg" alt="" title="Hofer, Baumax, Nokia, H&amp;M und Adidas beliebteste Marken sterreichischer Migranten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-523" /></a></p>
<p>Trotz schwächelnder Konjunktur, Euro-Krise und Sparpaket ist die<br />
Einkaufslust der Österreicher ungetrübt. Das hat nicht zuletzt das boomende<br />
Weihnachtsgeschäft mit Rekordumsätzen für den heimischen Handel gezeigt.<br />
Doch wie sieht es mit dem Einkaufsverhalten von Migranten in Österreich aus?<br />
Gibt es Unterschiede zu den Vorlieben der &#8220;alten Österreicher&#8221;? EthnOpinion<br />
ist dieser Frage in einer österreichweiten Umfrage nachgegangen und hat die<br />
beliebtesten Geschäfte und Marken erhoben. Ergebnis: Die &#8220;neuen<br />
Österreicher&#8221; kaufen am liebsten bei Hofer und Baumax ein. Bei den Marken<br />
führen Nokia, H&#038;M und Adidas das Beliebtheitsranking an.</p>
<p>Kaum ist die Hektik des Weihnachtsgeschäfts abgeklungen,<br />
lassen Frühlingsbeginn und frühsommerliche Temperaturen das Einkaufsfieber<br />
wieder steigen und sorgen für einen Ansturm auf die Einkaufsstraßen des<br />
Landes. In einer österreichweiten Umfrage unter 528 &#8220;neuen&#8221; und 500 &#8220;alten<br />
Österreichern&#8221; hat das Spezial-Institut EthnOpinion jetzt erstmals erhoben,<br />
welche Geschäfte und Marken von Migranten beziehungsweise der<br />
österreichischen &#8220;Mehrheitsbevölkerung&#8221; bevorzugt werden. Eindeutiges<br />
Ergebnis: Die Shopping-Präferenzen hängen stark mit dem jeweiligen<br />
Migrationshintergrund zusammen.</p>
<p><strong>Hofer und Spar führen Beliebtheitsranking im Lebensmittelhandel an</strong></p>
<p>Die Befragungsergebnisse zeigen, dass &#8220;alte&#8221; und &#8220;neue Österreicher&#8221;<br />
unterschiedliche Präferenzen beim Lebensmitteleinkauf haben: 26 Prozent der<br />
&#8220;alten Österreicher&#8221; machen ihre täglichen Besorgungen am liebsten bei Spar,<br />
24 Prozent steuern bevorzugt Hofer an. Zwar ist Spar (20%) auch bei den<br />
&#8220;neuen Österreichern&#8221; unter den Top zwei zu finden, mit 28 Prozent eindeutig<br />
beliebtester Supermarkt ist aber Hofer. Besonders bei Österreichern mit<br />
türkischem Migrationshintergrund und bei den 30- bis 49-Jährigen erfreut<br />
sich der Diskonter großer Popularität. Auf den Plätzen folgen sowohl bei<br />
&#8220;alten&#8221; als auch &#8220;neuen Österreichern&#8221; die Rewe-Geschäfte Billa, Merkur und<br />
Penny, die über das dichteste Filialnetz verfügen. Interessantes Ergebnis:<br />
Die Wahl des Supermarkts hängt stark mit dem Herkunftsland zusammen. Bei<br />
Migranten, die nicht aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien stammen, liegt Spar<br />
klar auf Platz eins der Beliebtheitsskala. Personen, die in zweiter<br />
Generation in Österreich leben, kaufen am liebsten bei Billa ein.</p>
<p><strong>Baumax Spitzenreiter bei Baumärkten</strong></p>
<p>Bei den beliebtesten Baumärkten der &#8220;neuen Österreicher&#8221; konnte sich Baumax<br />
(31%) knapp vor Bauhaus (28%) durchsetzen. Vor allem Migranten aus der<br />
Türkei und über 50-Jährige kaufen gerne dort ein, Personen aus<br />
Ex-Jugoslawien gehen lieber zu Bauhaus. Eindeutiger fällt die Wahl zum<br />
beliebtesten Baumarkt bei &#8220;alten Österreichern&#8221; aus: Bei der<br />
&#8220;Mehrheitsbevölkerung&#8221; liegt Baumax mit 37 Prozent deutlich vor Bauhaus<br />
(22%) an der Spitze. Auf den Plätzen folgen sowohl bei &#8220;alten&#8221; als auch<br />
&#8220;neuen Österreichern&#8221; Obi und Hornbach.</p>
<p><strong>&#8220;Neue&#8221; und &#8220;alte Österreicher&#8221; telefonieren besonders gerne mit Nokia-Handys</strong></p>
<p>Trotz iPhone und Galaxy: Nokia ist immer noch mit großem Abstand die<br />
meistverbreitete Handymarke Österreichs. Das unterstreichen auch die<br />
Befragungsergebnisse: 36 Prozent der österreichischen &#8220;Mehrheitsbevölkerung&#8221;<br />
bevorzugen die Geräte des finnischen Unternehmens. Dieser Trend zeigt sich<br />
ebenfalls bei den &#8220;neuen Österreichern&#8221;: Mit 35 Prozent liegt Nokia auch<br />
hier klar an erster Stelle. Vor allem Personen mit türkischem<br />
Migrationshintergrund (46%) telefonieren und surfen am liebsten mit den<br />
Mobiltelefonen des finnischen Herstellers. Auffällig: Deutlich mehr Frauen<br />
als Männer bevorzugen diese Handymarke. Bei den jüngeren MigrantInnen (bis<br />
29 Jahre) ist das iPhone eindeutig erste Wahl (29%). Den zweiten Platz bei<br />
den &#8220;neuen Österreicher&#8221; teilen sich das iPhone und Handys der Marke Samsung<br />
mit jeweils 20 Prozent. In der Gunst der &#8220;alten Österreicher&#8221; liegt der<br />
koreanische Hersteller (28%) hingegen klar vor Apple (15%) auf Rang zwei.</p>
<p><strong>H&#038;M und C&#038;A bei Modemarken an der Spitze</strong></p>
<p>In Stilfragen schwören die &#8220;neuen Österreicher&#8221; &#8211; ebenso wie die<br />
Mehrheitsbevölkerung &#8211; auf das modische Angebot großer Bekleidungsketten.<br />
Mit 46 Prozent führt H&#038;M das Ranking der beliebtesten Modemarken klar vor<br />
C&#038;A (36%) an, mehr als die Hälfte der Käufer ist weiblich. Besonders stark<br />
punktet der schwedische Moderiese bei Österreichern mit türkischem<br />
Migrationshintergrund. Bei den &#8220;alten Österreichern&#8221; ist das<br />
Kräfteverhältnis umgekehrt: Hier liegt C&#038;A mit 40 Prozent knapp vor der<br />
schwedischen Bekleidungskette H&#038;M, die immerhin 39 Prozent der Befragten<br />
bevorzugen. Auffälliges Ergebnis: Zara erfreut sich vor allem bei<br />
Österreichern mit Migrationshintergrund großer Beliebtheit. Während knapp<br />
ein Fünftel (19%) der &#8220;neuen Österreicher&#8221; am liebsten bei der spanischen<br />
Bekleidungskette nach neuer Mode Ausschau hält, sind es auf Seiten der<br />
&#8220;alten Österreicher&#8221; nur fünf Prozent. Auch bei den &#8220;neuen Österreichern&#8221;<br />
ist Geschmack altersabhängig: Während Personen unter 29 Jahren eher bei H&#038;M<br />
einkaufen (56%), bevorzugen Migranten ab 50 Kleidung von C&#038;A (55%).</p>
<p>Beim Sport tragen &#8220;neue&#8221; und &#8220;alte Österreicher&#8221; gleichermaßen am liebsten<br />
Adidas: 33 Prozent der &#8220;neuen&#8221; und 38 Prozent der &#8220;alten Österreicher&#8221;<br />
greifen bevorzugt zu der Kleidung des deutschen Sportartikelherstellers.<br />
Besonders beliebt ist Adidas bei Österreichern mit Wurzeln in Ex-Jugoslawien<br />
(41%) und über 50-Jährigen (43%). Ebenfalls bei beiden befragten Gruppen auf<br />
dem Podium der Sportbekleidungsmarken: Nike und Puma.<br />
<strong><br />
Wenn das liebe Geld nicht wär&#8217;&#8230;</strong></p>
<p>Ebenfalls gefragt wurden die &#8220;neuen Österreicher&#8221;, welche Bekleidungsmarken<br />
sie auswählen würden, wenn Geld keine Rolle spielt. Ein Fünftel der<br />
Befragten würde bevorzugt Kleidung von Hugo Boss kaufen, auf Platz zwei<br />
folgt die italienische Designermarke Armani (18%). Auch Diesel und Tommy<br />
Hilfiger würden ohne finanzielle Limits zu den Favoriten der &#8220;neuen<br />
Österreicher&#8221; zählen. Die &#8220;alten Österreicher&#8221; würden am ehesten zu Tommy<br />
Hilfiger (18%) greifen, wenn sie nicht aufs Geld schauen müssten. Den<br />
zweiten Platz teilen sich hier die deutsche Modemarke Hugo Boss und die<br />
Bekleidungskette C&#038;A (jeweils 14%), bei der unabhängig von den verfügbaren<br />
Finanzen gerne eingekauft wird.</p>
<p>Auffälliges Ergebnis bei &#8220;neuen Österreichern&#8221;: Die genannten Marken sind<br />
vor allem im Ranking der Männer hoch angesiedelt. Frauen würden eher zu<br />
Dolce&#038;Gabbana und DKNY greifen, wenn Geld keine Rolle spielen würde.<br />
Interessant: Bei Frauen weichen Wunschdenken und Realität weniger stark<br />
voreinander ab als bei Männern. Sie würden auch bei entsprechendem<br />
Kontostand eher zu jenen Marken greifen, die sie auch so kaufen.</p>
<p>Dass Stil keine Frage des Geldes sein muss, beweist das Ergebnis, dass die<br />
Befragten &#8211; unabhängig vom Migrationshintergrund &#8211; auch ohne finanzielles<br />
Limit immer noch gerne bei den Bekleidungsketten H&#038;M und C&#038;A einkaufen<br />
würden.</p>
<p>Über EthnOpinion.at:</p>
<p>Das Spezial-Institut &#8220;EthnOpinion.at&#8221; wurde 2010 vom<br />
Online-Marktforschungsinstitut <a href="http://www.meinungsraum.at">meinungsraum.at</a>, dem<br />
interkulturellen Magazin &#8220;<a href="http://www.dasbiber.at">biber</a>&#8220;, und &#8220;<a href="http://www.skills.at">The Skills Group</a>&#8220;, einer der führenden österreichischen PR- und<br />
Kommunikations-Agenturen, gegründet.</p>
<p>Gemeinsam wurde mit &#8220;Ethnomix&#8221; ein in Österreich bislang einzigartiges<br />
Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative<br />
Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken,<br />
Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.)<br />
ermöglicht.</p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at heimischen Unternehmen aller<br />
Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für<br />
politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing<br />
und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at<br />
betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den<br />
verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities &#8211; von der<br />
Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen<br />
Aufbereitung.</p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und<br />
wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen,<br />
qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt<br />
EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse<br />
gesamtgesellschaftliche Kommunikations- und PR-Programme.</p>
<p>Umfragedaten:</p>
<p>528 Teilnehmer: Online-Interviews mit &#8220;neuen Österreicher/innen&#8221;, November<br />
2011.</p>
<p>500 Teilnehmer: Online Interviews mit &#8220;alten Österreicher/innen&#8221;, März 2012.</p>
<p>Definitionen:</p>
<p>Migrant &#8211; dauerhaft wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland</p>
<p>1. Generation &#8211; eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland</p>
<p>2. Generation &#8211; eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider<br />
Eltern im Ausland &#8220;Neue Österreicher&#8221; &#8211; Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3.<br />
Generation &#8220;Alte Österreicher&#8221; &#8211; selbst und beide Eltern in Österreich<br />
geboren</p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Jürgen H. Gangoly<br />
The Skills Group <a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>,<br />
Tel.: 0664/2000260 <a href="http://www.skills.at">www.skills.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business-Frühstück zum Thema: Ethnomarktforschung in Österreich</title>
		<link>https://www.ethnopinion.net/2012/03/12/business-fruhstuck-zum-thema-ethnomarktforschung-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethnopinion.net/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, seit über einem Jahr betreibt biber unter der Marke &#8220;Ethnopinion&#8221; qualitative und quantitative Marktforschung unter Migrantinnen und Migranten. Gemeinsam mit Christina Matzka vom Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at präsentiert Ivana Cucujkić, stellvertretende Chefredakteurin von &#8220;das biber&#8221;, die bisherigen Erkenntnisse zum Thema Marktforschung in unserer Zielgruppe. Am 21. März laden wir&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2012/03/12/business-fruhstuck-zum-thema-ethnomarktforschung-in-osterreich/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>seit über einem Jahr betreibt biber unter der Marke &#8220;Ethnopinion&#8221; qualitative und quantitative Marktforschung unter Migrantinnen und Migranten. Gemeinsam mit Christina Matzka vom Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at präsentiert Ivana Cucujkić, stellvertretende Chefredakteurin von &#8220;das biber&#8221;, die bisherigen Erkenntnisse zum Thema Marktforschung in unserer Zielgruppe.</p>
<p>Am 21. März laden wir daher zu einem Business-Frühstück zum Thema: Ethnomarktforschung in Österreich.</p>
<p>Wann: 21. März 2012 von 9.30 bis 12.00 Uhr</p>
<p>Wo: Managementclub, Kärntnerstraße 8, 1010 Wien</p>
<p>Anmeldung bitte unter: <a href="http://event.meinungsraum.at">http://event.meinungsraum.at</a> oder auch telefonisch unter 01/512 89 000 </p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie feiern Migranten in Österreich Weihnachten?</title>
		<link>https://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethnopinion.net/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[EthnOpinion.at erhebt Weihnachts- und Geschenketrends der „neuen Österreicher“ Weihnachten ist aus unserem Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Doch wie begehen Österreicher aus unterschiedlichen ethnischen Communities die kommenden Feiertage? EthnOpinion.at ist dieser Frage in einer österreichweiten Studie nachgegangen. Ergebnis: 6 von 10 Migranten feiern Weihnachten wie die meisten Österreicher am 24. oder 25. Dezember. Viele feiern am&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EthnOpinion.at erhebt Weihnachts- und Geschenketrends der „neuen Österreicher“<br />
</strong><br />
<em>Weihnachten ist aus unserem Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Doch wie begehen Österreicher aus unterschiedlichen ethnischen Communities die kommenden Feiertage? EthnOpinion.at ist dieser Frage in einer österreichweiten Studie nachgegangen. Ergebnis: 6 von 10 Migranten feiern Weihnachten wie die meisten Österreicher am 24. oder 25. Dezember. Viele feiern am 6. Jänner, dem orthodoxen Weihnachtsfest, gleich ein zweites Mal. Durchschnittlich zwischen 250 und 300 Euro geben Migranten für Weihnachtsgeschenke aus. Gutscheine, Kleidung und Bücher führen die Geschenkeliste an. </em></p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Foto_Migranten_weih.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Foto_Migranten_weih-300x200.jpg" alt="" title="11_Foto_Migranten_weih" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-496" /></a></p>
<p>Wien, 05. Dezember 2011 –  Alle Jahre wieder ist Österreich ab Ende November im Weihnachtsfieber. Punschhütten, Lichterketten auf den Straßen und lange Einkaufssamstage zeugen vom Weihnachtstaumel. Doch wie erleben das Menschen, die nicht mit dieser Kultur aufgewachsen sind? Eine Umfrage von EthnOpinion.at, bei der rund 500 Personen mit Migrationshintergrund befragt wurden, zeigt: 62 Prozent der „neuen Österreicher“ feiern Weihnachten wie die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung am 24. oder 25. Dezember. 18 Prozent feiern das Weihnachtsfest am 6. Jänner &#8211; und viele sowohl im Dezember als auch im Jänner. Bei den beliebtesten Weihnachtsgeschenken haben Migranten ähnliche Vorlieben wie die österreichische Mehrheitsbevölkerung.</p>
<p><strong>Österreicher aus Ex-Jugoslawien feiern Weihnachten besonders gerne<br />
</strong><br />
Nicht alle Migrantengruppen haben die gleichen Präferenzen. Für Österreicher, die aus Ex-Jugoslawien stammen, ist Weihnachten ein wichtiges Fest: 44 Prozent begehen das Weihnachtsfest am 6. Jänner und etwa die Hälfte am 24. Dezember, nur 12 Prozent feiern gar nicht. Demgegenüber feiert der Großteil der türkischen Migranten, nämlich 85 Prozent, Weihnachten überhaupt nicht. Vor allem bei Frauen ist das Weihnachtsfest beliebt: Mehr als die Hälfte der „neuen Österreicherinnen“ (65%) feiern Weihnachten und beschenken ihre Freunde und Verwandten.</p>
<p><strong>Migranten verschenken und erhalten am liebsten Gutscheine, Bücher und CDs<br />
</strong><br />
Österreicher mit Migrationshintergrund wissen, wie man seine Liebsten beschenkt: Gutscheine sind nicht nur erste Wahl bei den Schenkenden (36%), sondern auch top auf der Wunschliste der Beschenkten. Vor allem etwa 50-Jährige gehen auf Nummer sicher und überraschen ihre Verwandten oder Freunde mit Gutscheinen. Migranten aus der Türkei (38%) schenken bevorzugt Gutscheine gefolgt von Österreichern aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien.</p>
<p>Am zweithäufigsten werden Bücher und CDs (31%) verschenkt. Es folgen Kleidung (20%), Schmuck (17%) und Spielwaren (16%). An der Spitze der teureren Geschenkekategorie stehen Reisen bzw. Urlaube – damit überraschen 13 Prozent der Migranten ihre Liebsten. Auf  selbstgebastelte Dinge, Haushaltsgeräte, Kleinmöbel und Bargeld (jeweils 3%) wird eher verzichtet. </p>
<p><strong>Ein „No-go“ als Weihnachtsgeschenk: Bargeld, Computerspiele und Videos<br />
</strong><br />
Die Sicht der Beschenkten deckt sich zum Glück mit den Vorlieben der Schenkenden:<br />
Am liebsten bekommen die „neuen Österreicher“ Gutscheine (35%) geschenkt. Vor allem Frauen (44%) haben im Gegensatz zu Männern (24%) eine große Freude damit. An zweiter Stelle stehen, ebenso wie bei den Schenkenden, Bücher und CDs (24%). 23 Prozent geben an, am liebsten eine Reise geschenkt zu bekommen – dieses kostspielige Geschenk steht allerdings bei den Schenkenden nur an 6. Stelle. Über Kleidung (21%) und Schmuck (16%) freuen sich Migranten ebenfalls.</p>
<p>Als absolutes „No-go“ als Weihnachtsgeschenk empfinden Migranten – im Gegensatz zur Mehrheitsbevölkerung ¬– Bargeld, Computerspiele und Filme (jeweils 2%). Haushaltsgeräte und Kleinmöbel (4%) werden – wie auch bei der Mehrheit der Österreicher – nicht gerne gesehen. Im Allgemeinen decken sich die Geschenk-Vorlieben der Österreicher aus anderen ethnischen Kulturen mit den Vorlieben der Mehrheitsbevölkerung.</p>
<p><strong>Für Kleidung greifen die „neuen Österreicher“ gerne tiefer in die Tasche<br />
</strong><br />
Laut einer Verbraucherumfrage von Ernst &#038; Young wollen die Österreicher heuer zu Weihnachten 277 Euro pro Kopf für Geschenke ausgeben. Migranten haben genauso viel vorgesehen – dazu Christina Matzka von EthnOpinion.at: „Aus den Gesprächen mit unseren Fokusgruppen wissen wir, dass jene Migranten, die Weihnachten in Österreich feiern, durchschnittlich 250 bis 300 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben.“</p>
<p>31 Prozent der neuen Österreicher geben an, bei der Geschenkauswahl für Kleidung das meiste Geld auszugeben. Hier greifen eher die Frauen (37%) als die Männer (24%) zu den teureren Stücken. Auch bei Gutscheinen sind Migranten sehr spendabel und jeder fünfte mit Migrationshintergrund gibt das meiste Geld dafür aus (20%). Weiters im Ranking der Geschenke, für die man gerne mehr Geld ausgibt: Bücher und CDs (18%), Reisen (18%) und elektronische Geräte (14%).</p>
<p>Download der Studie als PDF hier: <a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Ethonopinion_Studie_Xmas_1205.pdf">http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Ethonopinion_Studie_Xmas_1205.pdf</a></p>
<p>Rückfragen / Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: +43 1 505 26 25 13<br />
<a href="http://www.skills.at">www.skills.at</a></p>
<p>Über EthnOpinion.at:</p>
<p>Das Spezial-Institut „EthnOpinion.at“ wurde 2010 vom Online-Marktforschungs¬institut „meinungsraum.at“ (<a href="http://www.meinungsraum.at">www.meinungsraum.at</a>), der interkulturellen Wiener Stadtzeitung „biber“ (<a href="http://www.dasbiber.at">www.dasbiber.at</a> ), und „The Skills Group“ (www.skills.at), einer der führenden österreichischen PR- und Kommunikations-Agenturen, gegründet. </p>
<p>Gemeinsam wurde mit „Ethnomix“ ein in Österreich bislang einzigartiges Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken, Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.) ermöglicht. </p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at heimischen Unternehmen aller Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities – von der Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen Aufbereitung. </p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen, qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse gesamt-gesellschaftliche Kommunikations- und PR-Programme.</p>
<p>Umfragedaten:</p>
<p>528 Teilnehmer: Online-Interviews mit „neuen Österreicher/innen“, November 2011.</p>
<p>Definitionen: </p>
<p>Migrant – dauerhaft wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland<br />
1. Generation – eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
2. Generation – eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
„Neue Österreicher“ – Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3. Generation<br />
„Alte Österreicher“ – selbst und beide Eltern in Österreich geboren</p>
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		<title>DOWNLOAD: 3. öffentliche EthnoMix-Studie – Weihnachten 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 07:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier zum Download: Studiendetails als PDF Pressetext / Erläuterung zur Weihnachtsstudie: http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/ Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at) Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at. Pressekontakt EthnOpinion.at: Jürgen H. Gangoly, The Skills Group gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260 www.skills.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier zum Download:</p>
<p><a href='http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Ethonopinion_Studie_Xmas_1205.pdf'>Studiendetails als PDF</a></p>
<p>Pressetext / Erläuterung zur Weihnachtsstudie: <a href="http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/">http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/</a></p>
<p>Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at)<br />
Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at.</p>
<p>Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at" target="blank">www.skills.at</a></p>
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		<title>The rise of Ethno-PR in Europe</title>
		<link>https://www.ethnopinion.net/2011/12/01/the-rise-of-ethno-pr-in-europe/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[The economic crisis has spurred a growing number of businesses in Continental Europe into targeting marketing activity at ethnic minorities. By Juergen H. Gangoly. Businesses and public institutions across the European continent are becoming increasingly aware of the economic potential of immigrant communities. Unlike in the Anglo-Saxon world where, for historic reasons, ‘ethno-marketing’ has had&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2011/12/01/the-rise-of-ethno-pr-in-europe/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The economic crisis has spurred a growing number of businesses in Continental Europe into targeting marketing activity at ethnic minorities. By Juergen H. Gangoly.</p>
<p>Businesses and public institutions across the European continent are becoming increasingly aware of the economic potential of immigrant communities.</p>
<p>Unlike in the Anglo-Saxon world where, for historic reasons, ‘ethno-marketing’ has had a long tradition, the business community and the public sector in most European countries long ignored the specific interests and needs of ethnic minorities. Marketing and sales strategists considered the economic potential of groups outside the majority population too small for profitable development, and focused on the high-income population segments instead.</p>
<p>Similarly the media, as well as advertising and PR agencies, for many years overlooked the growing immigrant communities in Europe. Opinion surveys, too, were often conducted only among the majority population. Most market researchers did not seek access to ethnic minorities, despite the fact that, in many European cities, these groups make up 20 percent or more of the total population.</p>
<p>At last some business sectors now seem to have woken up to the opportunities presented by minority groups. For many companies, the economic crisis causes “negative growth” in their regular markets. The struggle for market share draws the attention of marketers to ever smaller market segments, and managers long spoiled by success now rejoice over single-digit growth rates driven by small segments of the population.</p>
<p>In the spotlight</p>
<p>This puts the spotlight on the economic potential of immigrant communities. In order to survive in the current business environment, industries such as telecom, insurance or consumer electronics need to address minority groups. Nobody can afford to turn their back on large parts of the population anymore and not develop products or services which appeal to these groups.</p>
<p>The economic crisis has thus achieved what human rights organisations and other NGOs have sought to accomplish for several decades: change the public perception of immigrants from economic burden for their host countries to valued contributor to the economy and to society.</p>
<p>Thus interest in immigrants is on the rise in many places all over Europe: large corporations, banks, insurance companies, retailers, car manufacturers and many others have realised that further growth can be more easily achieved within the hitherto overlooked immigrant communities than in the largely (over-)saturated majority population.</p>
<p>What a miracle: immigrants also have an income, they are also consumers, and often even successful businesspeople. Immigrants buy cars and houses, and they go on vacation. And, sooner or later, immigrants also become voters, members of associations and pressure groups, and participate in the political decision process. All this has already happened, and now even tabloids which have never shown much sympathy for a multi-cultural society, have begun to report on immigrant communities.</p>
<p>This interest of businesses in immigrant groups and the ensuing demand for consulting services also affects the communication industry, which was quite unprepared for this development. Actually, in continental Europe, immigrants are still significantly underrepresented in most consultancies, and in most media, too.</p>
<p>Perceptions of incompatibility</p>
<p>This is not only caused by language barriers, but also by the image of immigrant communities, which is widely regarded as incompatible with the agency world. As a result, advertising executives, marketing experts and PR professionals lack in inter-cultural communication know-how. Many of them are not even aware of the numerous immigrant media which are published in both print and online forms.</p>
<p>Thus the ‘clash of cultures’ not only happens between continents. In Europe it also takes place in the communication industry: whenever an agency, for the first time, is commissioned by a client to reach out to all the different segments of the population.</p>
<p>Given the economic situation, more and more clients want to improve their standing with immigrant communities. Even mass market players are increasingly ready to adapt their products and services to the needs of minorities, and they also understand that these offers have to be communicated in a different way.  Among the pioneers in this area have been the telcos with special rate offers for calls to immigrants’ countries of origin, or banks and insurance companies which purposefully recruited salespeople from minority groups.</p>
<p>Solid data</p>
<p>Besides relevant content, strategic communications also require solid empirical data. This creates problems for communication consultancies in many European countries, where so far little relevant data is available for the immigrant communities. The established market research companies only marginally reach these communities with their current survey tools.</p>
<p>Most available statistics provide (at best) a comparison between the majority population and “the immigrants”.  That there are actually big differences between the first and second immigrant generations, and all the more between immigrant communities from different countries, is often ignored.</p>
<p>However, a change in thinking is already taking place. In Austria, the author’s PR consultancy The Skills Group (www.skills.at, the Austrian Affiliate of Fleishman-Hillard) has taken a first step to overcome this data shortage. Together with the Vienna immigrant lifestyle magazine biber, and the market research firm meinungsraum.at, Skills founded EthOpinion.at: the first opinion research firm in the German-language area which specialises in surveys of immigrant groups.</p>
<p>Together EthnOpinion.at’s three founding companies offer their clients not only (multi-language) surveys in practically all ethnic minority groups, but also in-depth interviews in focus groups. Results are then used for customised advertising, marketing and PR programmes and for developing new products and services.</p>
<p>New Austrians</p>
<p>Since its creation at the end of 2010 EthnOpinion.at has managed to acquire prestigious clients from different industries and political institutions. More than 5,000 new Austrians (which is what EthnOpinion calls immigrants) regularly take part in online surveys. EthnOpinion.at also publishes a quarterly EthnoMix report, which is put at the disposal of the media and public institutions, at no cost.</p>
<p>Beside the economic success (which came quickly due to strong demand for the company’s services), EthnOpinion also managed to positively influence the public debate on the subject of immigration.</p>
<p>Conclusion: if the communication industry lives up to its responsibilities, ethno-PR will not only pay its own way, but it can also help to lower social and cultural barriers.</p>
<p>The Author&#8217;s Details</p>
<p><a href="mailto:gangoly@skills.at">Juergen H. Gangoly</a> (39) is Managing Partner of the Vienna based PR-Agency <a href="http://skills.at">The Skills Group</a>, the Austrian affiliate of Fleishman-Hillard International. He is board member of PR Quality Austria (www.prquality.at) and of the International Communications Consultancy Organisation (ICCO). He is a co-founder of EthnOpinion.at (www.ethnopinion.at), the first opinion research firm in the German-language area which specialises in surveys of immigrant groups. Before joining the PR industry he served as Austrian campaign director for the Council of Europe’s campaign against racism and xenophopia “all different – all equal” and as director of the “EU year against racism” (1997) in Austria. In 2010 The Skills Group won two SABRE awards and was awarded the title &#8220;Austrian Consultancy of the Year&#8221; by the British PRCA. The agency is quality certified according to the international Consultancy Management Standard (CMS II).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DOWNLOAD: 2. öffentliche EthnoMix-Studie: Arbeitsmarktöffnung (29.4.2011)</title>
		<link>https://www.ethnopinion.net/2011/04/28/pdf-download-komplette-ethnopinion-studie-zur-arbeitsmarktoffnung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier als PDF-Download: http://www.ethnopinion.net/wp-content/EthnOpinion_Arbeitsmarkt_042011.pdf Pressetext zur Studie: hier Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at) Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at. Pressekontakt EthnOpinion.at: Jürgen H. Gangoly, The Skills Group gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260 www.skills.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier als PDF-Download:</p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/EthnOpinion_Arbeitsmarkt_042011.pdf">http://www.ethnopinion.net/wp-content/EthnOpinion_Arbeitsmarkt_042011.pdf</a></p>
<p>Pressetext zur Studie: <a href="http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/">hier</a></p>
<p>Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at)<br />
Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at.</p>
<p>Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at" target="blank">www.skills.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>29.4.2011: Neue Österreicher und Migranten fürchten Arbeitsmarktöffnung deutlich weniger als die Mehrheitsbevölkerung</title>
		<link>https://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethnopinion.net/?p=426</guid>
		<description><![CDATA[Presseinformation Ergebnisse der 2. EthnoMix-Umfrage von EthnOpinion.at: Neue Österreicher und Migranten fürchten Arbeitsmarktöffnung deutlich weniger als die Mehrheitsbevölkerung Alle Bevölkerungsgruppen erwarten Lohndumping und eine weitere Steigerung der Ausländerfeindlichkeit in Österreich. Wien, 29. April 2011 – Ab 1. Mai 2011 wird der österreichische Arbeitsmarkt auch für Personen aus den neuen EU-Ländern geöffnet. Wie die österreichische Bevölkerung&#8230; <a class="continue_reading" href="https://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseinformation</strong></p>
<p>Ergebnisse der 2. EthnoMix-Umfrage von EthnOpinion.at:<br />
<strong>Neue Österreicher und Migranten fürchten Arbeitsmarktöffnung deutlich weniger als die Mehrheitsbevölkerung</strong><br />
<em>Alle Bevölkerungsgruppen erwarten Lohndumping und eine weitere Steigerung der Ausländerfeindlichkeit in Österreich.</em></p>
<p>Wien, 29. April 2011 – Ab 1. Mai 2011 wird der österreichische Arbeitsmarkt auch für Personen aus den neuen EU-Ländern geöffnet. Wie die österreichische Bevölkerung dazu steht und welche Unterschiede es zwischen &#8220;alten Österreichern&#8221; und den &#8220;neuen&#8221; mit Migrationshintergrund gibt, hat das auf Migrantenumfragen spezialisierte Institut &#8220;EthnOpinion.at&#8221; im Zuge seiner aktuellen &#8220;EthnoMix&#8221;-Umfrage erhoben. </p>
<p>Die Ergebnisse sind mehr als überraschend: Die &#8220;neuen Österreicher&#8221; der 1. oder 2. Generation (selbst oder zumindest ein Elternteil nicht in Österreich geboren) fürchten sich weitaus weniger vor der so genannten Ostöffnung als die österreichische Mehrheitsbevölkerung. Das, obwohl viele Experten der Meinung sind, dass gerade bereits in Österreich lebende Migranten zuerst von einem stärkeren Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt betroffen sein könnten.</p>
<p>Befragt wurden in der EthnoMix-Umfrage insgesamt 1.000 in Österreich lebende Personen zwischen 14 und 65 Jahren, 500 davon mit Migrationshintergrund (Umfrage-Panel repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland).</p>
<p><strong>Wirtschaftsaufschwung deutlich spürbar<br />
</strong><br />
Wie die „&#8221;EthnoMix&#8221;-Studie aufzeigt, wird die allgemeine Wirtschaftslage von drei Viertel der Österreicher besser (75%) als im Vorjahr eingeschätzt (10% sogar &#8220;wesentlich besser&#8221;). Ebenso glaubt eine deutliche Mehrheit der Österreicher (64%) an einen weiteren Aufschwung im kommenden Jahr. Bei den &#8220;neuen Österreichern&#8221; erwarten sogar 69 Prozent eine weitere Verbesserung der Wirtschaftslage. Sie sind damit noch optimistischer als die Mehrheitsbevölkerung. </p>
<p><strong>&#8220;Neue Österreicher&#8221; beurteilen Arbeitsmarktöffnung deutlich positiver als die Mehrheitsbevölkerung</strong></p>
<p>In der nun mit 1. Mai 2011 bevorstehenden Öffnung des Arbeitsmarktes für Menschen aus den neuen EU-Ländern (HU, SK, SLO, CZ, PL, EST, LET, LIT) sehen laut Studie derzeit nur 29 Prozent der Bevölkerung eine &#8220;wirtschaftliche Chance&#8221; für Österreich, 55 Prozent beurteilen diese sogar als &#8220;Gefahr&#8221; für Österreich. Bei den gesondert ausgewerteten &#8220;neuen Österreichern&#8221; mit Migrationshintergrund sieht das Bild weitaus weniger düster aus. In dieser Gruppe beurteilen gleich 41 Prozent die Arbeitsmarktöffnung als wirtschaftliche Chance für Österreich. Dieser relative Optimismus überraschte auch die Experten von EthnOpinion.at. Schließlich prognostizieren viele Arbeitsmarktexperten einen Verdrängungswettbewerb zwischen länger in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund und jenen, die durch die Arbeitsmarktöffnung neu dazu kommen werden.</p>
<p><strong>Kaum Ängste um Arbeitsplatz – weder bei &#8220;neuen&#8221; noch bei &#8220;alten Österreichern&#8221;</strong></p>
<p>Die Frage, ob durch die Arbeitsmarktöffnung ihr persönlicher Arbeitsplatz gefährdet werden könnte, beantworteten 14 Prozent der &#8220;alten Österreicher&#8221; und 12 Prozent der Österreicher mit Migrationshintergrund mit &#8220;Ja&#8221;. Knapp ein Viertel (23%) der Befragten gibt an, die Situation nicht beurteilen zu können. Hingegen haben fast zwei Drittel der Österreicher keinerlei Sorgen um ihren Arbeitsplatz, wobei es hier keine signifikanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen gibt (63% &#8220;alte&#8221; / 64% &#8220;neue Österreicher&#8221;).</p>
<p><strong>Kaum Hoffnung auf weniger Schwarzarbeit in Österreich durch Arbeitsmarktöffnung</strong></p>
<p>Nur knapp ein Fünftel (19%) der befragten Österreicher glaubt, dass sich mit der Arbeitsmarktöffnung und der dadurch entstehenden Möglichkeit der legalen Beschäftigung für Menschen aus den neuen EU-Ländern die Schwarzarbeit in Österreich verringern wird. Die &#8220;neuen Österreicher&#8221; sehen das mit 27 Prozent etwas optimistischer.</p>
<p><strong>Jobs in neuen EU-Ländern für Österreicher nur wenig attraktiv</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten, die Arbeitsmarktöffnung für sich selbst zu nutzen und eine Karriere in den neuen EU-Ländern anzustreben, scheint für die in Österreich lebenden Menschen nur wenig attraktiv zu sein, wobei es hier große Unterschiede zwischen &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen Österreichern&#8221; gibt. Menschen mit Migrationshintergrund sind deutlich mobiler. Während sich 21 Prozent der &#8220;neuen Österreicher&#8221; vorstellen können, in den neuen EU-Ländern zu arbeiten, ist dies nur bei 12 Prozent der heimischen Mehrheitsbevölkerung der Fall. Als attraktivste Staaten für einen Job in einem neuen EU-Land erscheinen den Österreichern Ungarn (34%) und Slowenien (29%), während sich am anderen Ende der Tabelle nur 13 Prozent vorstellen können, einen Job in Polen anzunehmen. </p>
<p><strong>Heimische Unternehmen werden als Profiteure der Arbeitsmarktöffnung gesehen – 60 Prozent erwarten sinkende Durchschnittslöhne und Lohndumping</strong></p>
<p>70 Prozent der Österreicher – ohne signifikanten Unterschied zwischen Mehrheitsbevölkerung und Migranten – sind der Meinung, dass die österreichischen Unternehmen von der Arbeitsmarktöffnung profitieren werden. Als Hauptgrund wird mit großem Abstand und in aller Deutlichkeit die zu erwartende verstärkte Verfügbarkeit von billigen Arbeitskräften genannt (&#8220;alte Ö.&#8221; 57%, &#8220;neue Ö.&#8221; 51%). Nur 21 Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass die heimische Wirtschaft wegen einer größeren Auswahl an qualifizierten Fachkräften an der Arbeitsmarktöffnung interessiert ist. Aus diesen Gründen erwarten auch 60 Prozent der in der Studie befragten &#8220;alten Österreicher&#8221;, dass es zu Lohndumping und niedrigeren Durchschnittsgehältern kommen wird (56% der &#8220;neuen Ö.&#8221;).</p>
<p><strong>Weiter steigende Ausländerfeindlichkeit erwartet<br />
</strong><br />
Praktisch unisono sind &#8220;alte&#8221; und &#8220;neue Österreicher&#8221; mit überwiegender Mehrheit (72% / 73%) davon überzeugt, dass die Ausländerfeindlichkeit in Österreich mit der bevorstehenden Arbeitsmarktöffnung weiter steigen wird. &#8220;Diese Einschätzung der heimischen Bevölkerung ist ein besonders deutliches Alarmsignal. Das neue Integrations-Staatssekretariat, aber auch alle anderen politischen Entscheidungsträger und Interessensvertretungen Österreichs, stehen hier vor großen Herausforderungen im Bereich der Informations- und Integrationsarbeit&#8221;, so Christina Matzka, Studienleiterin bei EthnOpinion.at.</p>
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Download der gesamten Studien inklusive Grafiken für Pressezwecke unter: </strong></p>
<p>http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/ethnomix2/</p>
<p><strong>Umfragedaten:</strong></p>
<p>1.000 Teilnehmer: je 500 Online-Interviews mit &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen Österreicher/innen&#8221;, April 2011</p>
<p>Definitionen: </p>
<p>Migrant – dauerhaft wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland<br />
1. Generation – eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
2. Generation – eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
&#8220;Neue Österreicher&#8221; – Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3. Generation<br />
&#8220;Alte Österreicher&#8221; – selbst und beide Eltern in Österreich geboren</p>
<p><strong>Über EthnOpinion.at:<br />
</strong><br />
Das Spezial-Institut &#8220;EthnOpinion.at&#8221; wurde 2010 vom Online-Marktforschungsinstitut &#8220;meinungsraum.at&#8221; ( www.meinungsraum.at ), der interkulturellen Wiener Stadtzeitung &#8220;biber&#8221; ( www.dasbiber.at ) und &#8220;The Skills Group&#8221; ( www.skills.at ), einer der führenden österreichischen PR- und Kommunikations-Agenturen, gegründet. </p>
<p>Gemeinsam wurde mit &#8220;EthnoMix&#8221; ein in Österreich bislang einzigartiges Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken, Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.) ermöglicht. </p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at (http://www.ethnopinion.at) heimischen Unternehmen aller Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities – von der Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen Aufbereitung. </p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen, qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse gesamt-gesellschaftliche Kommunikations- und PR-Programme.</p>
<p><strong>Rückfragen und Pressekontakt EthnOpinion.at:</strong></p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at">http://www.skills.at</a></p>
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