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	<title>EthnOpinion</title>
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	<description>Markt- und Meinungsforschungsinstitut für Migranten-Umfragen</description>
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		<title>21.3.2012: Aktuelle EthnOpinion-Studie: Hofer, Baumax, Nokia, H&amp;M und Adidas beliebteste Marken österreichischer Migranten</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2012/03/21/hofer-baumax-nokia-hm-und-adidas-beliebteste-marken-osterreichischer-migranten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 21:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[EthnOpinion.at-Studie präsentiert Shoppingtrends der &#8220;neuen Österreicher&#8221; Trotz schwächelnder Konjunktur, Euro-Krise und Sparpaket ist die Einkaufslust der Österreicher ungetrübt. Das hat nicht zuletzt das boomende Weihnachtsgeschäft mit Rekordumsätzen für den heimischen Handel gezeigt. Doch wie sieht es mit dem Einkaufsverhalten von Migranten in Österreich aus? Gibt es Unterschiede zu den Vorlieben der &#8220;alten Österreicher&#8221;? EthnOpinion ist&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.ethnopinion.net/2012/03/21/hofer-baumax-nokia-hm-und-adidas-beliebteste-marken-osterreichischer-migranten/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EthnOpinion.at-Studie präsentiert Shoppingtrends der &#8220;neuen<br />
Österreicher&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/OBS_20120321_OBS0008.preview_medium_final-0.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/OBS_20120321_OBS0008.preview_medium_final-0-300x200.jpg" alt="" title="Hofer, Baumax, Nokia, H&amp;M und Adidas beliebteste Marken sterreichischer Migranten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-523" /></a></p>
<p>Trotz schwächelnder Konjunktur, Euro-Krise und Sparpaket ist die<br />
Einkaufslust der Österreicher ungetrübt. Das hat nicht zuletzt das boomende<br />
Weihnachtsgeschäft mit Rekordumsätzen für den heimischen Handel gezeigt.<br />
Doch wie sieht es mit dem Einkaufsverhalten von Migranten in Österreich aus?<br />
Gibt es Unterschiede zu den Vorlieben der &#8220;alten Österreicher&#8221;? EthnOpinion<br />
ist dieser Frage in einer österreichweiten Umfrage nachgegangen und hat die<br />
beliebtesten Geschäfte und Marken erhoben. Ergebnis: Die &#8220;neuen<br />
Österreicher&#8221; kaufen am liebsten bei Hofer und Baumax ein. Bei den Marken<br />
führen Nokia, H&#038;M und Adidas das Beliebtheitsranking an.</p>
<p>Kaum ist die Hektik des Weihnachtsgeschäfts abgeklungen,<br />
lassen Frühlingsbeginn und frühsommerliche Temperaturen das Einkaufsfieber<br />
wieder steigen und sorgen für einen Ansturm auf die Einkaufsstraßen des<br />
Landes. In einer österreichweiten Umfrage unter 528 &#8220;neuen&#8221; und 500 &#8220;alten<br />
Österreichern&#8221; hat das Spezial-Institut EthnOpinion jetzt erstmals erhoben,<br />
welche Geschäfte und Marken von Migranten beziehungsweise der<br />
österreichischen &#8220;Mehrheitsbevölkerung&#8221; bevorzugt werden. Eindeutiges<br />
Ergebnis: Die Shopping-Präferenzen hängen stark mit dem jeweiligen<br />
Migrationshintergrund zusammen.</p>
<p><strong>Hofer und Spar führen Beliebtheitsranking im Lebensmittelhandel an</strong></p>
<p>Die Befragungsergebnisse zeigen, dass &#8220;alte&#8221; und &#8220;neue Österreicher&#8221;<br />
unterschiedliche Präferenzen beim Lebensmitteleinkauf haben: 26 Prozent der<br />
&#8220;alten Österreicher&#8221; machen ihre täglichen Besorgungen am liebsten bei Spar,<br />
24 Prozent steuern bevorzugt Hofer an. Zwar ist Spar (20%) auch bei den<br />
&#8220;neuen Österreichern&#8221; unter den Top zwei zu finden, mit 28 Prozent eindeutig<br />
beliebtester Supermarkt ist aber Hofer. Besonders bei Österreichern mit<br />
türkischem Migrationshintergrund und bei den 30- bis 49-Jährigen erfreut<br />
sich der Diskonter großer Popularität. Auf den Plätzen folgen sowohl bei<br />
&#8220;alten&#8221; als auch &#8220;neuen Österreichern&#8221; die Rewe-Geschäfte Billa, Merkur und<br />
Penny, die über das dichteste Filialnetz verfügen. Interessantes Ergebnis:<br />
Die Wahl des Supermarkts hängt stark mit dem Herkunftsland zusammen. Bei<br />
Migranten, die nicht aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien stammen, liegt Spar<br />
klar auf Platz eins der Beliebtheitsskala. Personen, die in zweiter<br />
Generation in Österreich leben, kaufen am liebsten bei Billa ein.</p>
<p><strong>Baumax Spitzenreiter bei Baumärkten</strong></p>
<p>Bei den beliebtesten Baumärkten der &#8220;neuen Österreicher&#8221; konnte sich Baumax<br />
(31%) knapp vor Bauhaus (28%) durchsetzen. Vor allem Migranten aus der<br />
Türkei und über 50-Jährige kaufen gerne dort ein, Personen aus<br />
Ex-Jugoslawien gehen lieber zu Bauhaus. Eindeutiger fällt die Wahl zum<br />
beliebtesten Baumarkt bei &#8220;alten Österreichern&#8221; aus: Bei der<br />
&#8220;Mehrheitsbevölkerung&#8221; liegt Baumax mit 37 Prozent deutlich vor Bauhaus<br />
(22%) an der Spitze. Auf den Plätzen folgen sowohl bei &#8220;alten&#8221; als auch<br />
&#8220;neuen Österreichern&#8221; Obi und Hornbach.</p>
<p><strong>&#8220;Neue&#8221; und &#8220;alte Österreicher&#8221; telefonieren besonders gerne mit Nokia-Handys</strong></p>
<p>Trotz iPhone und Galaxy: Nokia ist immer noch mit großem Abstand die<br />
meistverbreitete Handymarke Österreichs. Das unterstreichen auch die<br />
Befragungsergebnisse: 36 Prozent der österreichischen &#8220;Mehrheitsbevölkerung&#8221;<br />
bevorzugen die Geräte des finnischen Unternehmens. Dieser Trend zeigt sich<br />
ebenfalls bei den &#8220;neuen Österreichern&#8221;: Mit 35 Prozent liegt Nokia auch<br />
hier klar an erster Stelle. Vor allem Personen mit türkischem<br />
Migrationshintergrund (46%) telefonieren und surfen am liebsten mit den<br />
Mobiltelefonen des finnischen Herstellers. Auffällig: Deutlich mehr Frauen<br />
als Männer bevorzugen diese Handymarke. Bei den jüngeren MigrantInnen (bis<br />
29 Jahre) ist das iPhone eindeutig erste Wahl (29%). Den zweiten Platz bei<br />
den &#8220;neuen Österreicher&#8221; teilen sich das iPhone und Handys der Marke Samsung<br />
mit jeweils 20 Prozent. In der Gunst der &#8220;alten Österreicher&#8221; liegt der<br />
koreanische Hersteller (28%) hingegen klar vor Apple (15%) auf Rang zwei.</p>
<p><strong>H&#038;M und C&#038;A bei Modemarken an der Spitze</strong></p>
<p>In Stilfragen schwören die &#8220;neuen Österreicher&#8221; &#8211; ebenso wie die<br />
Mehrheitsbevölkerung &#8211; auf das modische Angebot großer Bekleidungsketten.<br />
Mit 46 Prozent führt H&#038;M das Ranking der beliebtesten Modemarken klar vor<br />
C&#038;A (36%) an, mehr als die Hälfte der Käufer ist weiblich. Besonders stark<br />
punktet der schwedische Moderiese bei Österreichern mit türkischem<br />
Migrationshintergrund. Bei den &#8220;alten Österreichern&#8221; ist das<br />
Kräfteverhältnis umgekehrt: Hier liegt C&#038;A mit 40 Prozent knapp vor der<br />
schwedischen Bekleidungskette H&#038;M, die immerhin 39 Prozent der Befragten<br />
bevorzugen. Auffälliges Ergebnis: Zara erfreut sich vor allem bei<br />
Österreichern mit Migrationshintergrund großer Beliebtheit. Während knapp<br />
ein Fünftel (19%) der &#8220;neuen Österreicher&#8221; am liebsten bei der spanischen<br />
Bekleidungskette nach neuer Mode Ausschau hält, sind es auf Seiten der<br />
&#8220;alten Österreicher&#8221; nur fünf Prozent. Auch bei den &#8220;neuen Österreichern&#8221;<br />
ist Geschmack altersabhängig: Während Personen unter 29 Jahren eher bei H&#038;M<br />
einkaufen (56%), bevorzugen Migranten ab 50 Kleidung von C&#038;A (55%).</p>
<p>Beim Sport tragen &#8220;neue&#8221; und &#8220;alte Österreicher&#8221; gleichermaßen am liebsten<br />
Adidas: 33 Prozent der &#8220;neuen&#8221; und 38 Prozent der &#8220;alten Österreicher&#8221;<br />
greifen bevorzugt zu der Kleidung des deutschen Sportartikelherstellers.<br />
Besonders beliebt ist Adidas bei Österreichern mit Wurzeln in Ex-Jugoslawien<br />
(41%) und über 50-Jährigen (43%). Ebenfalls bei beiden befragten Gruppen auf<br />
dem Podium der Sportbekleidungsmarken: Nike und Puma.<br />
<strong><br />
Wenn das liebe Geld nicht wär&#8217;&#8230;</strong></p>
<p>Ebenfalls gefragt wurden die &#8220;neuen Österreicher&#8221;, welche Bekleidungsmarken<br />
sie auswählen würden, wenn Geld keine Rolle spielt. Ein Fünftel der<br />
Befragten würde bevorzugt Kleidung von Hugo Boss kaufen, auf Platz zwei<br />
folgt die italienische Designermarke Armani (18%). Auch Diesel und Tommy<br />
Hilfiger würden ohne finanzielle Limits zu den Favoriten der &#8220;neuen<br />
Österreicher&#8221; zählen. Die &#8220;alten Österreicher&#8221; würden am ehesten zu Tommy<br />
Hilfiger (18%) greifen, wenn sie nicht aufs Geld schauen müssten. Den<br />
zweiten Platz teilen sich hier die deutsche Modemarke Hugo Boss und die<br />
Bekleidungskette C&#038;A (jeweils 14%), bei der unabhängig von den verfügbaren<br />
Finanzen gerne eingekauft wird.</p>
<p>Auffälliges Ergebnis bei &#8220;neuen Österreichern&#8221;: Die genannten Marken sind<br />
vor allem im Ranking der Männer hoch angesiedelt. Frauen würden eher zu<br />
Dolce&#038;Gabbana und DKNY greifen, wenn Geld keine Rolle spielen würde.<br />
Interessant: Bei Frauen weichen Wunschdenken und Realität weniger stark<br />
voreinander ab als bei Männern. Sie würden auch bei entsprechendem<br />
Kontostand eher zu jenen Marken greifen, die sie auch so kaufen.</p>
<p>Dass Stil keine Frage des Geldes sein muss, beweist das Ergebnis, dass die<br />
Befragten &#8211; unabhängig vom Migrationshintergrund &#8211; auch ohne finanzielles<br />
Limit immer noch gerne bei den Bekleidungsketten H&#038;M und C&#038;A einkaufen<br />
würden.</p>
<p>Über EthnOpinion.at:</p>
<p>Das Spezial-Institut &#8220;EthnOpinion.at&#8221; wurde 2010 vom<br />
Online-Marktforschungsinstitut <a href="http://www.meinungsraum.at">meinungsraum.at</a>, dem<br />
interkulturellen Magazin &#8220;<a href="http://www.dasbiber.at">biber</a>&#8220;, und &#8220;<a href="http://www.skills.at">The Skills Group</a>&#8220;, einer der führenden österreichischen PR- und<br />
Kommunikations-Agenturen, gegründet.</p>
<p>Gemeinsam wurde mit &#8220;Ethnomix&#8221; ein in Österreich bislang einzigartiges<br />
Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative<br />
Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken,<br />
Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.)<br />
ermöglicht.</p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at heimischen Unternehmen aller<br />
Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für<br />
politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing<br />
und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at<br />
betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den<br />
verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities &#8211; von der<br />
Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen<br />
Aufbereitung.</p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und<br />
wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen,<br />
qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt<br />
EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse<br />
gesamtgesellschaftliche Kommunikations- und PR-Programme.</p>
<p>Umfragedaten:</p>
<p>528 Teilnehmer: Online-Interviews mit &#8220;neuen Österreicher/innen&#8221;, November<br />
2011.</p>
<p>500 Teilnehmer: Online Interviews mit &#8220;alten Österreicher/innen&#8221;, März 2012.</p>
<p>Definitionen:</p>
<p>Migrant &#8211; dauerhaft wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland</p>
<p>1. Generation &#8211; eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland</p>
<p>2. Generation &#8211; eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider<br />
Eltern im Ausland &#8220;Neue Österreicher&#8221; &#8211; Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3.<br />
Generation &#8220;Alte Österreicher&#8221; &#8211; selbst und beide Eltern in Österreich<br />
geboren</p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Jürgen H. Gangoly<br />
The Skills Group <a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>,<br />
Tel.: 0664/2000260 <a href="http://www.skills.at">www.skills.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business-Frühstück zum Thema: Ethnomarktforschung in Österreich</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2012/03/12/business-fruhstuck-zum-thema-ethnomarktforschung-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, seit über einem Jahr betreibt biber unter der Marke &#8220;Ethnopinion&#8221; qualitative und quantitative Marktforschung unter Migrantinnen und Migranten. Gemeinsam mit Christina Matzka vom Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at präsentiert Ivana Cucujkić, stellvertretende Chefredakteurin von &#8220;das biber&#8221;, die bisherigen Erkenntnisse zum Thema Marktforschung in unserer Zielgruppe. Am 21. März laden wir&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.ethnopinion.net/2012/03/12/business-fruhstuck-zum-thema-ethnomarktforschung-in-osterreich/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>seit über einem Jahr betreibt biber unter der Marke &#8220;Ethnopinion&#8221; qualitative und quantitative Marktforschung unter Migrantinnen und Migranten. Gemeinsam mit Christina Matzka vom Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at präsentiert Ivana Cucujkić, stellvertretende Chefredakteurin von &#8220;das biber&#8221;, die bisherigen Erkenntnisse zum Thema Marktforschung in unserer Zielgruppe.</p>
<p>Am 21. März laden wir daher zu einem Business-Frühstück zum Thema: Ethnomarktforschung in Österreich.</p>
<p>Wann: 21. März 2012 von 9.30 bis 12.00 Uhr</p>
<p>Wo: Managementclub, Kärntnerstraße 8, 1010 Wien</p>
<p>Anmeldung bitte unter: <a href="http://event.meinungsraum.at">http://event.meinungsraum.at</a> oder auch telefonisch unter 01/512 89 000 </p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie feiern Migranten in Österreich Weihnachten?</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[EthnOpinion.at erhebt Weihnachts- und Geschenketrends der „neuen Österreicher“ Weihnachten ist aus unserem Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Doch wie begehen Österreicher aus unterschiedlichen ethnischen Communities die kommenden Feiertage? EthnOpinion.at ist dieser Frage in einer österreichweiten Studie nachgegangen. Ergebnis: 6 von 10 Migranten feiern Weihnachten wie die meisten Österreicher am 24. oder 25. Dezember. Viele feiern am&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EthnOpinion.at erhebt Weihnachts- und Geschenketrends der „neuen Österreicher“<br />
</strong><br />
<em>Weihnachten ist aus unserem Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Doch wie begehen Österreicher aus unterschiedlichen ethnischen Communities die kommenden Feiertage? EthnOpinion.at ist dieser Frage in einer österreichweiten Studie nachgegangen. Ergebnis: 6 von 10 Migranten feiern Weihnachten wie die meisten Österreicher am 24. oder 25. Dezember. Viele feiern am 6. Jänner, dem orthodoxen Weihnachtsfest, gleich ein zweites Mal. Durchschnittlich zwischen 250 und 300 Euro geben Migranten für Weihnachtsgeschenke aus. Gutscheine, Kleidung und Bücher führen die Geschenkeliste an. </em></p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Foto_Migranten_weih.jpg"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Foto_Migranten_weih-300x200.jpg" alt="" title="11_Foto_Migranten_weih" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-496" /></a></p>
<p>Wien, 05. Dezember 2011 –  Alle Jahre wieder ist Österreich ab Ende November im Weihnachtsfieber. Punschhütten, Lichterketten auf den Straßen und lange Einkaufssamstage zeugen vom Weihnachtstaumel. Doch wie erleben das Menschen, die nicht mit dieser Kultur aufgewachsen sind? Eine Umfrage von EthnOpinion.at, bei der rund 500 Personen mit Migrationshintergrund befragt wurden, zeigt: 62 Prozent der „neuen Österreicher“ feiern Weihnachten wie die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung am 24. oder 25. Dezember. 18 Prozent feiern das Weihnachtsfest am 6. Jänner &#8211; und viele sowohl im Dezember als auch im Jänner. Bei den beliebtesten Weihnachtsgeschenken haben Migranten ähnliche Vorlieben wie die österreichische Mehrheitsbevölkerung.</p>
<p><strong>Österreicher aus Ex-Jugoslawien feiern Weihnachten besonders gerne<br />
</strong><br />
Nicht alle Migrantengruppen haben die gleichen Präferenzen. Für Österreicher, die aus Ex-Jugoslawien stammen, ist Weihnachten ein wichtiges Fest: 44 Prozent begehen das Weihnachtsfest am 6. Jänner und etwa die Hälfte am 24. Dezember, nur 12 Prozent feiern gar nicht. Demgegenüber feiert der Großteil der türkischen Migranten, nämlich 85 Prozent, Weihnachten überhaupt nicht. Vor allem bei Frauen ist das Weihnachtsfest beliebt: Mehr als die Hälfte der „neuen Österreicherinnen“ (65%) feiern Weihnachten und beschenken ihre Freunde und Verwandten.</p>
<p><strong>Migranten verschenken und erhalten am liebsten Gutscheine, Bücher und CDs<br />
</strong><br />
Österreicher mit Migrationshintergrund wissen, wie man seine Liebsten beschenkt: Gutscheine sind nicht nur erste Wahl bei den Schenkenden (36%), sondern auch top auf der Wunschliste der Beschenkten. Vor allem etwa 50-Jährige gehen auf Nummer sicher und überraschen ihre Verwandten oder Freunde mit Gutscheinen. Migranten aus der Türkei (38%) schenken bevorzugt Gutscheine gefolgt von Österreichern aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien.</p>
<p>Am zweithäufigsten werden Bücher und CDs (31%) verschenkt. Es folgen Kleidung (20%), Schmuck (17%) und Spielwaren (16%). An der Spitze der teureren Geschenkekategorie stehen Reisen bzw. Urlaube – damit überraschen 13 Prozent der Migranten ihre Liebsten. Auf  selbstgebastelte Dinge, Haushaltsgeräte, Kleinmöbel und Bargeld (jeweils 3%) wird eher verzichtet. </p>
<p><strong>Ein „No-go“ als Weihnachtsgeschenk: Bargeld, Computerspiele und Videos<br />
</strong><br />
Die Sicht der Beschenkten deckt sich zum Glück mit den Vorlieben der Schenkenden:<br />
Am liebsten bekommen die „neuen Österreicher“ Gutscheine (35%) geschenkt. Vor allem Frauen (44%) haben im Gegensatz zu Männern (24%) eine große Freude damit. An zweiter Stelle stehen, ebenso wie bei den Schenkenden, Bücher und CDs (24%). 23 Prozent geben an, am liebsten eine Reise geschenkt zu bekommen – dieses kostspielige Geschenk steht allerdings bei den Schenkenden nur an 6. Stelle. Über Kleidung (21%) und Schmuck (16%) freuen sich Migranten ebenfalls.</p>
<p>Als absolutes „No-go“ als Weihnachtsgeschenk empfinden Migranten – im Gegensatz zur Mehrheitsbevölkerung ¬– Bargeld, Computerspiele und Filme (jeweils 2%). Haushaltsgeräte und Kleinmöbel (4%) werden – wie auch bei der Mehrheit der Österreicher – nicht gerne gesehen. Im Allgemeinen decken sich die Geschenk-Vorlieben der Österreicher aus anderen ethnischen Kulturen mit den Vorlieben der Mehrheitsbevölkerung.</p>
<p><strong>Für Kleidung greifen die „neuen Österreicher“ gerne tiefer in die Tasche<br />
</strong><br />
Laut einer Verbraucherumfrage von Ernst &#038; Young wollen die Österreicher heuer zu Weihnachten 277 Euro pro Kopf für Geschenke ausgeben. Migranten haben genauso viel vorgesehen – dazu Christina Matzka von EthnOpinion.at: „Aus den Gesprächen mit unseren Fokusgruppen wissen wir, dass jene Migranten, die Weihnachten in Österreich feiern, durchschnittlich 250 bis 300 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben.“</p>
<p>31 Prozent der neuen Österreicher geben an, bei der Geschenkauswahl für Kleidung das meiste Geld auszugeben. Hier greifen eher die Frauen (37%) als die Männer (24%) zu den teureren Stücken. Auch bei Gutscheinen sind Migranten sehr spendabel und jeder fünfte mit Migrationshintergrund gibt das meiste Geld dafür aus (20%). Weiters im Ranking der Geschenke, für die man gerne mehr Geld ausgibt: Bücher und CDs (18%), Reisen (18%) und elektronische Geräte (14%).</p>
<p>Download der Studie als PDF hier: <a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Ethonopinion_Studie_Xmas_1205.pdf">http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Ethonopinion_Studie_Xmas_1205.pdf</a></p>
<p>Rückfragen / Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: +43 1 505 26 25 13<br />
<a href="http://www.skills.at">www.skills.at</a></p>
<p>Über EthnOpinion.at:</p>
<p>Das Spezial-Institut „EthnOpinion.at“ wurde 2010 vom Online-Marktforschungs¬institut „meinungsraum.at“ (<a href="http://www.meinungsraum.at">www.meinungsraum.at</a>), der interkulturellen Wiener Stadtzeitung „biber“ (<a href="http://www.dasbiber.at">www.dasbiber.at</a> ), und „The Skills Group“ (www.skills.at), einer der führenden österreichischen PR- und Kommunikations-Agenturen, gegründet. </p>
<p>Gemeinsam wurde mit „Ethnomix“ ein in Österreich bislang einzigartiges Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken, Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.) ermöglicht. </p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at heimischen Unternehmen aller Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities – von der Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen Aufbereitung. </p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen, qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse gesamt-gesellschaftliche Kommunikations- und PR-Programme.</p>
<p>Umfragedaten:</p>
<p>528 Teilnehmer: Online-Interviews mit „neuen Österreicher/innen“, November 2011.</p>
<p>Definitionen: </p>
<p>Migrant – dauerhaft wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland<br />
1. Generation – eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
2. Generation – eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
„Neue Österreicher“ – Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3. Generation<br />
„Alte Österreicher“ – selbst und beide Eltern in Österreich geboren</p>
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		<item>
		<title>DOWNLOAD: 3. öffentliche EthnoMix-Studie – Weihnachten 2011</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/download-3-offentliche-ethnomix-studie-%e2%80%93%c2%a0weihnachten-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 07:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier zum Download: Studiendetails als PDF Pressetext / Erläuterung zur Weihnachtsstudie: http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/ Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at) Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at. Pressekontakt EthnOpinion.at: Jürgen H. Gangoly, The Skills Group gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260 www.skills.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier zum Download:</p>
<p><a href='http://www.ethnopinion.net/wp-content/11_Ethonopinion_Studie_Xmas_1205.pdf'>Studiendetails als PDF</a></p>
<p>Pressetext / Erläuterung zur Weihnachtsstudie: <a href="http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/">http://www.ethnopinion.net/2011/12/05/wie-feiern-migranten-in-osterreich-weihnachten/</a></p>
<p>Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at)<br />
Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at.</p>
<p>Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at" target="blank">www.skills.at</a></p>
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		<title>The rise of Ethno-PR in Europe</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2011/12/01/the-rise-of-ethno-pr-in-europe/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[The economic crisis has spurred a growing number of businesses in Continental Europe into targeting marketing activity at ethnic minorities. By Juergen H. Gangoly. Businesses and public institutions across the European continent are becoming increasingly aware of the economic potential of immigrant communities. Unlike in the Anglo-Saxon world where, for historic reasons, ‘ethno-marketing’ has had&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.ethnopinion.net/2011/12/01/the-rise-of-ethno-pr-in-europe/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The economic crisis has spurred a growing number of businesses in Continental Europe into targeting marketing activity at ethnic minorities. By Juergen H. Gangoly.</p>
<p>Businesses and public institutions across the European continent are becoming increasingly aware of the economic potential of immigrant communities.</p>
<p>Unlike in the Anglo-Saxon world where, for historic reasons, ‘ethno-marketing’ has had a long tradition, the business community and the public sector in most European countries long ignored the specific interests and needs of ethnic minorities. Marketing and sales strategists considered the economic potential of groups outside the majority population too small for profitable development, and focused on the high-income population segments instead.</p>
<p>Similarly the media, as well as advertising and PR agencies, for many years overlooked the growing immigrant communities in Europe. Opinion surveys, too, were often conducted only among the majority population. Most market researchers did not seek access to ethnic minorities, despite the fact that, in many European cities, these groups make up 20 percent or more of the total population.</p>
<p>At last some business sectors now seem to have woken up to the opportunities presented by minority groups. For many companies, the economic crisis causes “negative growth” in their regular markets. The struggle for market share draws the attention of marketers to ever smaller market segments, and managers long spoiled by success now rejoice over single-digit growth rates driven by small segments of the population.</p>
<p>In the spotlight</p>
<p>This puts the spotlight on the economic potential of immigrant communities. In order to survive in the current business environment, industries such as telecom, insurance or consumer electronics need to address minority groups. Nobody can afford to turn their back on large parts of the population anymore and not develop products or services which appeal to these groups.</p>
<p>The economic crisis has thus achieved what human rights organisations and other NGOs have sought to accomplish for several decades: change the public perception of immigrants from economic burden for their host countries to valued contributor to the economy and to society.</p>
<p>Thus interest in immigrants is on the rise in many places all over Europe: large corporations, banks, insurance companies, retailers, car manufacturers and many others have realised that further growth can be more easily achieved within the hitherto overlooked immigrant communities than in the largely (over-)saturated majority population.</p>
<p>What a miracle: immigrants also have an income, they are also consumers, and often even successful businesspeople. Immigrants buy cars and houses, and they go on vacation. And, sooner or later, immigrants also become voters, members of associations and pressure groups, and participate in the political decision process. All this has already happened, and now even tabloids which have never shown much sympathy for a multi-cultural society, have begun to report on immigrant communities.</p>
<p>This interest of businesses in immigrant groups and the ensuing demand for consulting services also affects the communication industry, which was quite unprepared for this development. Actually, in continental Europe, immigrants are still significantly underrepresented in most consultancies, and in most media, too.</p>
<p>Perceptions of incompatibility</p>
<p>This is not only caused by language barriers, but also by the image of immigrant communities, which is widely regarded as incompatible with the agency world. As a result, advertising executives, marketing experts and PR professionals lack in inter-cultural communication know-how. Many of them are not even aware of the numerous immigrant media which are published in both print and online forms.</p>
<p>Thus the ‘clash of cultures’ not only happens between continents. In Europe it also takes place in the communication industry: whenever an agency, for the first time, is commissioned by a client to reach out to all the different segments of the population.</p>
<p>Given the economic situation, more and more clients want to improve their standing with immigrant communities. Even mass market players are increasingly ready to adapt their products and services to the needs of minorities, and they also understand that these offers have to be communicated in a different way.  Among the pioneers in this area have been the telcos with special rate offers for calls to immigrants’ countries of origin, or banks and insurance companies which purposefully recruited salespeople from minority groups.</p>
<p>Solid data</p>
<p>Besides relevant content, strategic communications also require solid empirical data. This creates problems for communication consultancies in many European countries, where so far little relevant data is available for the immigrant communities. The established market research companies only marginally reach these communities with their current survey tools.</p>
<p>Most available statistics provide (at best) a comparison between the majority population and “the immigrants”.  That there are actually big differences between the first and second immigrant generations, and all the more between immigrant communities from different countries, is often ignored.</p>
<p>However, a change in thinking is already taking place. In Austria, the author’s PR consultancy The Skills Group (www.skills.at, the Austrian Affiliate of Fleishman-Hillard) has taken a first step to overcome this data shortage. Together with the Vienna immigrant lifestyle magazine biber, and the market research firm meinungsraum.at, Skills founded EthOpinion.at: the first opinion research firm in the German-language area which specialises in surveys of immigrant groups.</p>
<p>Together EthnOpinion.at’s three founding companies offer their clients not only (multi-language) surveys in practically all ethnic minority groups, but also in-depth interviews in focus groups. Results are then used for customised advertising, marketing and PR programmes and for developing new products and services.</p>
<p>New Austrians</p>
<p>Since its creation at the end of 2010 EthnOpinion.at has managed to acquire prestigious clients from different industries and political institutions. More than 5,000 new Austrians (which is what EthnOpinion calls immigrants) regularly take part in online surveys. EthnOpinion.at also publishes a quarterly EthnoMix report, which is put at the disposal of the media and public institutions, at no cost.</p>
<p>Beside the economic success (which came quickly due to strong demand for the company’s services), EthnOpinion also managed to positively influence the public debate on the subject of immigration.</p>
<p>Conclusion: if the communication industry lives up to its responsibilities, ethno-PR will not only pay its own way, but it can also help to lower social and cultural barriers.</p>
<p>The Author&#8217;s Details</p>
<p><a href="mailto:gangoly@skills.at">Juergen H. Gangoly</a> (39) is Managing Partner of the Vienna based PR-Agency <a href="http://skills.at">The Skills Group</a>, the Austrian affiliate of Fleishman-Hillard International. He is board member of PR Quality Austria (www.prquality.at) and of the International Communications Consultancy Organisation (ICCO). He is a co-founder of EthnOpinion.at (www.ethnopinion.at), the first opinion research firm in the German-language area which specialises in surveys of immigrant groups. Before joining the PR industry he served as Austrian campaign director for the Council of Europe’s campaign against racism and xenophopia “all different – all equal” and as director of the “EU year against racism” (1997) in Austria. In 2010 The Skills Group won two SABRE awards and was awarded the title &#8220;Austrian Consultancy of the Year&#8221; by the British PRCA. The agency is quality certified according to the international Consultancy Management Standard (CMS II).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DOWNLOAD: 2. öffentliche EthnoMix-Studie: Arbeitsmarktöffnung (29.4.2011)</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/pdf-download-komplette-ethnopinion-studie-zur-arbeitsmarktoffnung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier als PDF-Download: http://www.ethnopinion.net/wp-content/EthnOpinion_Arbeitsmarkt_042011.pdf Pressetext zur Studie: hier Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at) Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at. Pressekontakt EthnOpinion.at: Jürgen H. Gangoly, The Skills Group gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260 www.skills.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der 2. öffentlichen &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier als PDF-Download:</p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/EthnOpinion_Arbeitsmarkt_042011.pdf">http://www.ethnopinion.net/wp-content/EthnOpinion_Arbeitsmarkt_042011.pdf</a></p>
<p>Pressetext zur Studie: <a href="http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/">hier</a></p>
<p>Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at)<br />
Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at.</p>
<p>Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at" target="blank">www.skills.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>29.4.2011: Neue Österreicher und Migranten fürchten Arbeitsmarktöffnung deutlich weniger als die Mehrheitsbevölkerung</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/</link>
		<comments>http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethnopinion.net/?p=426</guid>
		<description><![CDATA[Presseinformation Ergebnisse der 2. EthnoMix-Umfrage von EthnOpinion.at: Neue Österreicher und Migranten fürchten Arbeitsmarktöffnung deutlich weniger als die Mehrheitsbevölkerung Alle Bevölkerungsgruppen erwarten Lohndumping und eine weitere Steigerung der Ausländerfeindlichkeit in Österreich. Wien, 29. April 2011 – Ab 1. Mai 2011 wird der österreichische Arbeitsmarkt auch für Personen aus den neuen EU-Ländern geöffnet. Wie die österreichische Bevölkerung&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/aktuelle-ethnopinion-umfrage-neue-osterreicher-und-migranten-furchten-arbeitsmarktoffnung-deutlich-weniger-als-die-mehrheitsbevolkerung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseinformation</strong></p>
<p>Ergebnisse der 2. EthnoMix-Umfrage von EthnOpinion.at:<br />
<strong>Neue Österreicher und Migranten fürchten Arbeitsmarktöffnung deutlich weniger als die Mehrheitsbevölkerung</strong><br />
<em>Alle Bevölkerungsgruppen erwarten Lohndumping und eine weitere Steigerung der Ausländerfeindlichkeit in Österreich.</em></p>
<p>Wien, 29. April 2011 – Ab 1. Mai 2011 wird der österreichische Arbeitsmarkt auch für Personen aus den neuen EU-Ländern geöffnet. Wie die österreichische Bevölkerung dazu steht und welche Unterschiede es zwischen &#8220;alten Österreichern&#8221; und den &#8220;neuen&#8221; mit Migrationshintergrund gibt, hat das auf Migrantenumfragen spezialisierte Institut &#8220;EthnOpinion.at&#8221; im Zuge seiner aktuellen &#8220;EthnoMix&#8221;-Umfrage erhoben. </p>
<p>Die Ergebnisse sind mehr als überraschend: Die &#8220;neuen Österreicher&#8221; der 1. oder 2. Generation (selbst oder zumindest ein Elternteil nicht in Österreich geboren) fürchten sich weitaus weniger vor der so genannten Ostöffnung als die österreichische Mehrheitsbevölkerung. Das, obwohl viele Experten der Meinung sind, dass gerade bereits in Österreich lebende Migranten zuerst von einem stärkeren Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt betroffen sein könnten.</p>
<p>Befragt wurden in der EthnoMix-Umfrage insgesamt 1.000 in Österreich lebende Personen zwischen 14 und 65 Jahren, 500 davon mit Migrationshintergrund (Umfrage-Panel repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland).</p>
<p><strong>Wirtschaftsaufschwung deutlich spürbar<br />
</strong><br />
Wie die „&#8221;EthnoMix&#8221;-Studie aufzeigt, wird die allgemeine Wirtschaftslage von drei Viertel der Österreicher besser (75%) als im Vorjahr eingeschätzt (10% sogar &#8220;wesentlich besser&#8221;). Ebenso glaubt eine deutliche Mehrheit der Österreicher (64%) an einen weiteren Aufschwung im kommenden Jahr. Bei den &#8220;neuen Österreichern&#8221; erwarten sogar 69 Prozent eine weitere Verbesserung der Wirtschaftslage. Sie sind damit noch optimistischer als die Mehrheitsbevölkerung. </p>
<p><strong>&#8220;Neue Österreicher&#8221; beurteilen Arbeitsmarktöffnung deutlich positiver als die Mehrheitsbevölkerung</strong></p>
<p>In der nun mit 1. Mai 2011 bevorstehenden Öffnung des Arbeitsmarktes für Menschen aus den neuen EU-Ländern (HU, SK, SLO, CZ, PL, EST, LET, LIT) sehen laut Studie derzeit nur 29 Prozent der Bevölkerung eine &#8220;wirtschaftliche Chance&#8221; für Österreich, 55 Prozent beurteilen diese sogar als &#8220;Gefahr&#8221; für Österreich. Bei den gesondert ausgewerteten &#8220;neuen Österreichern&#8221; mit Migrationshintergrund sieht das Bild weitaus weniger düster aus. In dieser Gruppe beurteilen gleich 41 Prozent die Arbeitsmarktöffnung als wirtschaftliche Chance für Österreich. Dieser relative Optimismus überraschte auch die Experten von EthnOpinion.at. Schließlich prognostizieren viele Arbeitsmarktexperten einen Verdrängungswettbewerb zwischen länger in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund und jenen, die durch die Arbeitsmarktöffnung neu dazu kommen werden.</p>
<p><strong>Kaum Ängste um Arbeitsplatz – weder bei &#8220;neuen&#8221; noch bei &#8220;alten Österreichern&#8221;</strong></p>
<p>Die Frage, ob durch die Arbeitsmarktöffnung ihr persönlicher Arbeitsplatz gefährdet werden könnte, beantworteten 14 Prozent der &#8220;alten Österreicher&#8221; und 12 Prozent der Österreicher mit Migrationshintergrund mit &#8220;Ja&#8221;. Knapp ein Viertel (23%) der Befragten gibt an, die Situation nicht beurteilen zu können. Hingegen haben fast zwei Drittel der Österreicher keinerlei Sorgen um ihren Arbeitsplatz, wobei es hier keine signifikanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen gibt (63% &#8220;alte&#8221; / 64% &#8220;neue Österreicher&#8221;).</p>
<p><strong>Kaum Hoffnung auf weniger Schwarzarbeit in Österreich durch Arbeitsmarktöffnung</strong></p>
<p>Nur knapp ein Fünftel (19%) der befragten Österreicher glaubt, dass sich mit der Arbeitsmarktöffnung und der dadurch entstehenden Möglichkeit der legalen Beschäftigung für Menschen aus den neuen EU-Ländern die Schwarzarbeit in Österreich verringern wird. Die &#8220;neuen Österreicher&#8221; sehen das mit 27 Prozent etwas optimistischer.</p>
<p><strong>Jobs in neuen EU-Ländern für Österreicher nur wenig attraktiv</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten, die Arbeitsmarktöffnung für sich selbst zu nutzen und eine Karriere in den neuen EU-Ländern anzustreben, scheint für die in Österreich lebenden Menschen nur wenig attraktiv zu sein, wobei es hier große Unterschiede zwischen &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen Österreichern&#8221; gibt. Menschen mit Migrationshintergrund sind deutlich mobiler. Während sich 21 Prozent der &#8220;neuen Österreicher&#8221; vorstellen können, in den neuen EU-Ländern zu arbeiten, ist dies nur bei 12 Prozent der heimischen Mehrheitsbevölkerung der Fall. Als attraktivste Staaten für einen Job in einem neuen EU-Land erscheinen den Österreichern Ungarn (34%) und Slowenien (29%), während sich am anderen Ende der Tabelle nur 13 Prozent vorstellen können, einen Job in Polen anzunehmen. </p>
<p><strong>Heimische Unternehmen werden als Profiteure der Arbeitsmarktöffnung gesehen – 60 Prozent erwarten sinkende Durchschnittslöhne und Lohndumping</strong></p>
<p>70 Prozent der Österreicher – ohne signifikanten Unterschied zwischen Mehrheitsbevölkerung und Migranten – sind der Meinung, dass die österreichischen Unternehmen von der Arbeitsmarktöffnung profitieren werden. Als Hauptgrund wird mit großem Abstand und in aller Deutlichkeit die zu erwartende verstärkte Verfügbarkeit von billigen Arbeitskräften genannt (&#8220;alte Ö.&#8221; 57%, &#8220;neue Ö.&#8221; 51%). Nur 21 Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass die heimische Wirtschaft wegen einer größeren Auswahl an qualifizierten Fachkräften an der Arbeitsmarktöffnung interessiert ist. Aus diesen Gründen erwarten auch 60 Prozent der in der Studie befragten &#8220;alten Österreicher&#8221;, dass es zu Lohndumping und niedrigeren Durchschnittsgehältern kommen wird (56% der &#8220;neuen Ö.&#8221;).</p>
<p><strong>Weiter steigende Ausländerfeindlichkeit erwartet<br />
</strong><br />
Praktisch unisono sind &#8220;alte&#8221; und &#8220;neue Österreicher&#8221; mit überwiegender Mehrheit (72% / 73%) davon überzeugt, dass die Ausländerfeindlichkeit in Österreich mit der bevorstehenden Arbeitsmarktöffnung weiter steigen wird. &#8220;Diese Einschätzung der heimischen Bevölkerung ist ein besonders deutliches Alarmsignal. Das neue Integrations-Staatssekretariat, aber auch alle anderen politischen Entscheidungsträger und Interessensvertretungen Österreichs, stehen hier vor großen Herausforderungen im Bereich der Informations- und Integrationsarbeit&#8221;, so Christina Matzka, Studienleiterin bei EthnOpinion.at.</p>
<p><strong><br />
Download der gesamten Studien inklusive Grafiken für Pressezwecke unter: </strong></p>
<p>http://www.ethnopinion.net/2011/04/28/ethnomix2/</p>
<p><strong>Umfragedaten:</strong></p>
<p>1.000 Teilnehmer: je 500 Online-Interviews mit &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen Österreicher/innen&#8221;, April 2011</p>
<p>Definitionen: </p>
<p>Migrant – dauerhaft wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland<br />
1. Generation – eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
2. Generation – eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
&#8220;Neue Österreicher&#8221; – Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3. Generation<br />
&#8220;Alte Österreicher&#8221; – selbst und beide Eltern in Österreich geboren</p>
<p><strong>Über EthnOpinion.at:<br />
</strong><br />
Das Spezial-Institut &#8220;EthnOpinion.at&#8221; wurde 2010 vom Online-Marktforschungsinstitut &#8220;meinungsraum.at&#8221; ( www.meinungsraum.at ), der interkulturellen Wiener Stadtzeitung &#8220;biber&#8221; ( www.dasbiber.at ) und &#8220;The Skills Group&#8221; ( www.skills.at ), einer der führenden österreichischen PR- und Kommunikations-Agenturen, gegründet. </p>
<p>Gemeinsam wurde mit &#8220;EthnoMix&#8221; ein in Österreich bislang einzigartiges Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken, Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.) ermöglicht. </p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at (http://www.ethnopinion.at) heimischen Unternehmen aller Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities – von der Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen Aufbereitung. </p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen, qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse gesamt-gesellschaftliche Kommunikations- und PR-Programme.</p>
<p><strong>Rückfragen und Pressekontakt EthnOpinion.at:</strong></p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at">http://www.skills.at</a></p>
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		<item>
		<title>Berichte und Fotos von der Start-PK, 10.12.2010</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2010/12/10/berichte-und-fotos-von-der-start-pk-10-12-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethnopinion.net/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Start-Pressekonferenz hat enormes Medienecho erhalten. Hier eine Auswahl von Berichten, die unmittelbar nach der PK erschienen sind: DiePresse, DerStandard, Kleine Zeitung, Medianet 1, Österreich, Vienna.at, Tiroler Tageszeitung, Medianet 2, MSN, Vorarlberg, Quedit.com Fotos von unserer ersten Pressekonferenz gibt es hier: Fotoalbum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_319" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.ethnopinion.net/wp-content/ethnopinionPK102-300x225.jpg" alt="Pressekonferenz Vorstellung EthnOpinion" title="Pressekonferenz Vorstellung EthnOpinion" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-319" /><p class="wp-caption-text">Pressekonferenz Vorstellung EthnOpinion</p></div>
<p>Unsere Start-Pressekonferenz hat enormes Medienecho erhalten. Hier eine Auswahl von Berichten, die unmittelbar nach der PK erschienen sind:</p>
<p><a href="http://arm.in/mki">DiePresse</a>, <a href="http://arm.in/mk6">DerStandard</a>, <a href="http://arm.in/mjW">Kleine Zeitung</a>, <a href="http://arm.in/mjX">Medianet 1</a>, <a href="http://arm.in/mjY">Österreich</a>, <a href="http://arm.in/mjZ">Vienna.at</a>, <a href="http://arm.in/mk0">Tiroler Tageszeitung</a>, <a href="http://arm.in/mk1">Medianet 2</a>,<br />
<a href="http://arm.in/mk2">MSN</a>, <a href="http://arm.in/mk3">Vorarlberg</a>, <a href="http://arm.in/mk4">Quedit.com</a></p>
<p>Fotos von unserer ersten Pressekonferenz gibt es hier: <a href="http://fb.me/vdj221aN">Fotoalbum</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Download: 1. &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie von EthnOpinion</title>
		<link>http://www.ethnopinion.net/2010/12/10/download-1-ethnomix-studie-von-ethnopinion/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zusammenfassung der Ergebnisse der 1. &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier zum Download: 1. &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie von EthnOpinion Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at) Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at. Pressekontakt EthnOpinion.at: Jürgen H. Gangoly, The Skills Group gangoly@skills.at, Tel.: 0664/2000260 www.skills.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenfassung der Ergebnisse der 1. &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie als PDF finden Sie hier zum Download:</p>
<p><a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/2010_Ethno_PPT_PK_FIN3.pdf"><br />
<strong>1. &#8220;EthnoMix&#8221;-Studie von EthnOpinion</strong></a></p>
<p>Freie Verwendung für Medien/redaktionelle Zwecke gestattet. (Quelle: EthnOpinion.at)<br />
Jede andere Verwendung nur nach ausdrücklicher Zustimmung von EthnOpinion.at.</p>
<p>Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://www.skills.at" target="blank">www.skills.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>EthnOpinion.at: Erstes Markt- und Meinungsforschungsinstitut für Migranten-Umfragen gegründet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation EthnOpinion.at: Erstes Markt- und Meinungsforschungsinstitut für Migranten-Umfragen gegründet Trotz der zuletzt verstärkten Integrationsdiskussion stehen öffentlichen Einrichtungen, der Politik und der heimischen Wirtschaft bislang keine rasch verfügbaren Markt- und Meinungsforschungsdaten aus der migrantischen Bevölkerung zur Verfügung. Das jetzt in Wien neu gegründete Institut „EthnOpinion.at“ ändert das: Es ist spezialisiert auf Studien, Umfragen und Beratung zu&#8230; <a class="continue_reading" href="http://www.ethnopinion.net/2010/12/10/ethnopinion-at-erstes-markt-und-meinungsforschungsinstitut-fur-migranten-umfragen-gegrundet/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation<br />
<strong><br />
EthnOpinion.at: Erstes Markt- und Meinungsforschungsinstitut für Migranten-Umfragen gegründet</strong></p>
<p><em>Trotz der zuletzt verstärkten Integrationsdiskussion stehen öffentlichen Einrichtungen, der Politik und der heimischen Wirtschaft bislang keine rasch verfügbaren Markt- und Meinungsforschungsdaten aus der migrantischen Bevölkerung zur Verfügung. Das jetzt in Wien neu gegründete Institut „EthnOpinion.at“ ändert das: Es ist spezialisiert auf Studien, Umfragen und Beratung zu den verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities. Ab sofort können die „neuen Österreicher“ aus allen großen Migranten-Gruppen mittels eigenem „Ethnomix“-Panel befragt werden. Gegründet wurde EthnOpinion.at vom Online-Marktforschungsinstitut „<a href="http://www.meinungsraum.at">meinungsraum.at</a>“, der interkulturellen Wiener Stadtzeitung „<a href="http://www.dasbiber.at">biber</a>“ und „<a href="http://www.skills.at">The Skills Group</a>“, einer der führenden österreichischen Kommunikations-Agenturen.</em> </p>
<p>Wien, 10. Dezember 2010 – Das neue Markt- und Meinungsforschungsinstitut „EthnOpinion.at“ bietet ab sofort Studien, Umfragen, Fokusgruppen und interkulturelle PR- und Kommunikationsberatung für Unternehmen und Institutionen an. Zusätzlich wird EthnOpinion.at selbst vierteljährlich „Ethnomix“-Umfragen bei Migranten und Mehrheitsbevölkerung zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik durchführen und veröffentlichen.</p>
<p>Dazu hat EthnOpinion.at in den letzten Monaten ein eigenes österreichisches Migranten-Umfrage-Panel aufgebaut. Das bereits zum Start über 3000 Personen umfassende Panel ermöglicht erstmals, in allen großen ethnischen Communities des Landes (Türken, Serben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc. ) schnell und kostengünstig repräsentative Online-Umfragen, Studien und Fokusgruppen durchzuführen.</p>
<p><strong>Meinungsraum, biber und Skills gründen gemeinsam „EthnOpinion.at“</strong></p>
<p>Gegründet wurde das neue Institut EthnOpinion.at gemeinsam vom Online-Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“, der interkulturellen Wiener Stadtzeitung „biber“ und „The Skills Group“, einer der führenden österreichischen Kommunikations-Agenturen, die bereits seit mehreren Jahren im Bereich der interkulturellen Kommunikation tätig ist.</p>
<p>Herbert Kling, Geschäftsführer von meinungsraum.at und Mitbegründer von EthnOpinion.at: „Mit dem Spezialinstitut ‚EthnOpinion.at’ und den Ergebnissen unserer neuen ‚Ethnomix’-Befragungen ermöglichen wir eine objektivere politische Diskussion und schaffen bessere Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen, die sich die wirtschaftlich immer bedeutendere Kundengruppe der ‚neuen Österreicher’ erschließen wollen.“</p>
<p><strong>Erste Ethnomix-Umfrage bringt überraschende Ergebnisse</strong></p>
<p>Bereits die erste von EthnOpinion.at durchgeführte Ethnomix-Umfrage zeigt auf, wie wichtig es ist, der ca. 17 Prozent großen Bevölkerungsgruppe der „neuen Österreicher“, also der Bevölkerung mit „Migrationshintergrund“, in Zukunft auch in der Markt- und Meinungsforschung mehr Beachtung zu schenken. Denn sowohl bei gesellschaftlichen Werten, im Konsum- und Freizeitverhalten, beim politischen und sozialen Engagement, als auch beim Vertrauen in öffentliche Einrichtungen zeigten sich unter den 1.527 Studienteilnehmern interessante Übereinstimmungen, teilweise aber auch große Unterschiede – zwischen „alten“ und „neuen“ Österreichern, aber auch zwischen den unterschiedlichen Migranten-Gruppen und deren erster und zweiter Generation. </p>
<p><strong>Migranten interessierter an heimischer Politik als Österreicher</strong></p>
<p>So geben etwa nur 34 Prozent der Österreicher an, dass sie sich für die österreichische Innenpolitik „sehr“ interessieren. Im Schnitt des Ethnomix-Panels liegt dieser Wert bei Migranten bei 37 Prozent, wobei es jedoch überraschend große Unterschiede innerhalb der Gruppe der „neuen Österreicher“ gibt (z.B. bei Türken 29 Prozent, Polen 30, Bosniern 40, Rumänen sogar 51 Prozent starkes Politikinteresse). </p>
<p><strong>Negativ-Trend: Zweite Generation passt sich bei Politikverdrossenheit den Österreichern an</strong></p>
<p>Überraschend und alarmierend zugleich ist, dass das Interesse an der heimischen Politik in der zweiten Generation nicht gleich bleibt, sondern deutlich sinkt. Interessieren sich in der ersten Migranten-Generation enorme 49 Prozent „sehr“ für die österreichische Politik – damit deutlich mehr als die bereits im Land geborenen Österreicher – sind es bei der ebenfalls hier geborenen zweiten Generation nur noch 27 Prozent.</p>
<p>„Bei diesen Zahlen müssten bei den politischen Verantwortlichen aller Parteien die Alarmglocken läuten. Man sieht, wie wenig attraktiv sich die österreichische Politik in ihrer Gesamtheit präsentiert. Je länger man hier lebt, desto weniger interessiert man sich für die Politik – eigentlich sollte es aber umgekehrt sein“, so Jürgen H. Gangoly, Initiator von EthnOpinion.at und Partner in der Wiener PR- und Kommunikationsagentur The Skills Group. </p>
<p>Dieser Langzeit-Negativ-Effekt bewirkt offensichtlich auch, dass die Unzufriedenheit mit den etablierten politischen Parteien bei den „alten Österreichern“ deutlich ausgeprägter ist als bei Migranten. So sagen heute bereits 30 Prozent der Österreicher frustriert, dass „eigentlich keine Partei“ ihre Interessen vertritt. Dieser Wert liegt bei den „neuen Österreichern“ durchschnittlich bei nur 20 Prozent. Wie die Studie aufzeigt, gibt es jedoch auch hier enorme Unterschiede zwischen den Gruppen, die in der politischen Analyse Beachtung finden sollten („eigentlich keine Partei“: z. B. Türken nur 3 Prozent, Polen 15, Serben 17, Bosnier 23, Kroaten 38, Tschechen 50 Prozent). </p>
<p>Ebenfalls unerfreulich: Während sich in der ersten Generation der Migranten überraschender Weise nur 17 Prozent „eigentlich von keiner Partei“ in Österreich vertreten fühlen, sind es in der zweiten Generation bereits 24 Prozent (Österreicher gesamt: 30 Prozent). „Die zweite Generation passt sich also bei der Politik- und Parteienverdrossenheit leider den Österreichern an,“ so Christina Matzka, Studienleiterin der ersten Ethnomix-Umfrage.</p>
<p>Viele Migranten der ersten Generation vertrauen Österreichs Institutionen und Behörden mehr als Österreicher – bei der zweiten Generation ist jedoch ein deutlicher Vertrauensverlust erkennbar</p>
<p>In der Ethnomix-Studie wurde auch das Vertrauen von Menschen mit Migrationshintergrund in Österreichs Behörden und Institutionen abgefragt. Hier zeigte sich, dass das Vertrauen der „neuen Österreicher“ der ersten Generation in alle abgefragten Einrichtungen (z. B. Gesundheitswesen, Bildungssystem, Sozialversicherungen, Presse, Parlament, Regierung, Gewerkschaften etc.) – mit Ausnahme der Polizei – gleich oder höher ist als jenes der Mehrheitsbevölkerung. Ein Grund dafür dürfte darin liegen, dass die „neuen Österreicher“ mehrheitlich aus einem eher instabilen und unsicheren Umfeld stammen. Bei der zweiten Generation verlieren aber viele Einrichtungen dieses ihnen entgegengebrachte Vertrauen wieder.</p>
<p>Nicht nur im politischen und sozialen Bereich präsentiert die Umfrage von EthnOpinion.at umfangreiche und spannende Daten. Auch für Unternehmen verschiedenster Branchen, von der Sport- und Freizeitwirtschaft, Banken und Versicherungen, dem Lebensmitteleinzelhandel, bis hin zum Internet- und Telekommunikationsbereich sind eine Vielzahl an interessanten Ergebnissen enthalten.</p>
<p><strong>Kroaten sind die sportlichsten unter den „neuen Österreichern“</strong></p>
<p>So zeigt sich etwa, dass – über alle Migrantengruppen hinweg betrachtet – in der aktiven Sportausübung praktisch kein Unterschied zwischen alten und neuen Österreichern besteht (30  Prozent der Österreicher geben an, „regelmäßig“ Sport zu betreiben, 29  Prozent der „neuen Österreicher“). Wenn man mit Ethnomix genauer hinsieht, werden jedoch signifikante Unterschiede innerhalb der verschiedenen Migranten-Communities sichtbar. Diese sind für den Sportartikel-Handel und die Freizeitindustrie zweifellos relevant. So ist etwa mit einem „Regelmäßig Sport“-Wert von 51 Prozent (laut Eigenangaben) die kroatische Community eindeutig die sportlichste unter den „neuen Österreichern“, gefolgt von den Bosniern (41 Prozent), Polen (37 Prozent) und Türken (21 Prozent).</p>
<p>Die Umfrageergebnisse im Bereich „Internet und Telekommunikation“ zeigen, dass sich die Produkt- und Anbieter-Präferenzen der „neuen Österreicher“ von der Markt- und Kundenverteilung des Gesamtmarktes massiv unterscheiden können. Bei vielen Unternehmen gibt es bei den „neuen Österreichern“ noch enorme Wachstumspotenziale bzw. wird deutlich, dass Produkt- oder Imageanpassungen notwendig sind.</p>
<p><strong>Orange und T-Mobile beliebteste Mobiltelefonie-Anbieter bei „neuen Österreichern“</strong></p>
<p>So liegt etwa der klare Marktführer bei Mobiltelefonie in Österreich, A1 Mobilkom, bei der Beliebtheit bei den „neuen Österreichern“ bundesweit mit 18 Prozent nur an dritter Stelle und wurde in diesem immer bedeutender werdenden Kundensegment von Orange (26 Prozent) und T-Mobile (25 Prozent) klar überholt. Bei der Detailauswertung für Wien liegen bei den „neuen Österreichern“ auch noch tele.ring deutlich und Yesss knapp vor A1 Mobilkom.</p>
<p><strong>Kaum Unterschiede bei Ausstattung mit Unterhaltungselektronik</strong></p>
<p>Wie die Ethnomix-Studie außerdem ergab, gibt es bei der Ausstattung der Haushalte mit Unterhaltungselektronik kaum Unterschiede zwischen „alten“ und „neuen“ Österreichern, trotz teilweise signifikanter Unterschiede im Haushaltseinkommen. </p>
<p>Bei der Nutzung von DVD-Player (88/85 Prozent), Flatscreen-TV (51/50), Spielkonsole (49/45) und Festnetz-Anschluss (56/59) liegen „alte“ und „neue“ Österreicher praktisch gleichauf. Nur bei DVD-/Festplatten-Recordern (58/45) und bei Kabel-TV-Anschlüssen (50/71; regional bedingt, da mehr „neue Österreicher“ im urbanen Raum leben) gibt es größere Unterschiede, die für Marketing und Werbung der jeweiligen Anbieter interessant sein dürften. </p>
<p>Simon Kravagna, Chefredakteur der erfolgreichen interkulturellen Zeitung biber und Mitbegründer von EthnOpinion.at: „In der öffentlichen Diskussion wird meist vereinfacht von ‚DEN Migranten’ gesprochen. Bei den ‚neuen Österreichern’, wie wir sie nennen, handelt es sich jedoch um keine homogene Bevölkerungsgruppe. Wie unsere Studie belegt, gibt es selbst innerhalb der jeweiligen ethnischen Gruppen in Österreich enorme soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unterschiede. Diese wurden bislang nicht nur von Wirtschaft und Politik, sondern auch von Markt- und Meinungsforschung und den Medien zu wenig beachtet.“</p>
<p>„Das führte dazu, dass sich heute große Teile der Bevölkerung weder von der Politik, noch von der Wirtschaft ausreichend verstanden fühlen. Das wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Potenzial der ‚neuen Österreicher’ wird noch immer von vielen Menschen nicht erkannt“, ergänzt Andreas Wiesmüller, Mitgründer von biber.<br />
<strong><br />
Migranten wissen: Integration ist keine Einbahnstraße – und die Österreicher?</strong></p>
<p>Durchaus selbstkritisch sehen die „neuen Österreicher“ die aktuelle Integrationsdiskussion und die diesbezüglichen Verantwortlichkeiten. Enorme 73 Prozent von ihnen stimmen etwa der Aussage „sehr“ (23 Prozent) oder „etwas“ (50 Prozent) zu, dass „viele Migranten selbst ihre Integration in Österreich erschweren“. Interessanter Weise herrscht hier im Vergleich zu vielen anderen Fragen der Studie breite Einigkeit. Es gibt keine signifikanten Unterschiede nach Herkunft der befragten Migranten und auch die „alten Österreicher“ stimmen mit 81 Prozent (36 Prozent sehr, 45 Prozent etwas) gleichlautend zu. </p>
<p>Auch über die Rolle der Mehrheitsbevölkerung im Integrationsprozess gehen die Ansichten von „neuen“ und „alten“ Österreichern im großen und ganzen konform: Während 47 Prozent der Migranten der Meinung sind, dass die österreichische Bevölkerung die Integration erschwert, sehen das knapp 44 Prozent der „alten Österreicher“ ebenso.</p>
<p>Die gemeinsame Verantwortung von Migranten und Mehrheitsbevölkerung im Integrationsprozess ist somit bei allen Bevölkerungsgruppen kaum umstritten. Deutliche Meinungsunterschiede gibt es allerdings zur Verantwortung des Gesetzgebers. Die Gesetzgebung machen 45 Prozent der befragten Migranten für Integrationsprobleme mitverantwortlich, von den „alten Österreichern“ sehen das allerdings nur 34 Prozent so. </p>
<p><strong>Zukunft? Migranten optimistisch, Österreicher weniger</strong></p>
<p>Ihre eigene Zukunft sehen die „neuen Österreicher“ weitaus optimistischer als die eingesessene Bevölkerung. Nur knapp 3 Prozent der Migranten sind der Meinung, dass sich ihre Situation in den nächsten zwei bis drei Jahren „stark“ verschlechtern wird, während gleich 11 Prozent der Mehrheitsbevölkerung erwarten, dass sich die Lebenssituation von Migranten in Österreich stark verschlechtern wird.</p>
<p>Von den „alten Österreichern“ geben wiederum 5,4 Prozent an, dass sich ihre eigene Lebenssituation in den letzten fünf Jahren „stark verschlechtert“ hat, weitere 14 Prozent sprechen von „etwas verschlechtert“. Bei den „neuen Österreichern“ sieht es in der persönlichen Wahrnehmung der letzten fünf Jahre etwas besser aus. Nur 3 Prozent melden eine starke, weitere 4 Prozent eine geringfügige Verschlechterung. </p>
<p>Die kommende Ethnomix-Studie erscheint im ersten Quartal 2011 und wird sich u. a. mit der Situation des Lebensmittelhandels, der Social Media-Nutzung und der Marken-Affinität der „neuen Österreicher“ befassen. Individuelle Studien können ab sofort beauftragt werden. Zusätzlich kann das Ethnomix-Migranten-Panel mit jeder anderen regionalen oder nationalen Umfrage oder Studie kombiniert werden. </p>
<p>„Mit dem neuen Marktforschungs- und PR-Beratungsangebot von EthnOpinion.at wollen wir mithelfen, dass die ‘neuen Österreicher’ von der heimischen Wirtschaft und Politik in Zukunft besser gehört und auch verstanden werden“, so Jürgen Gangoly abschließend.</p>
<p>Rückfragen und Pressekontakt EthnOpinion.at:</p>
<p>Jürgen H. Gangoly, The Skills Group<br />
<a href="mailto:gangoly@skills.at">gangoly@skills.at</a>, Tel.: 0664/2000260<br />
<a href="http://skills.at">www.skills.at</a></p>
<p>Über EthnOpinion.at:</p>
<p>Das Spezial-Institut „EthnOpinion.at“ wurde 2010 vom Online-Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ ( www.meinungsraum.at ), Andreas Wiesmüller und Simon Kravagna, den Gründern der interkulturellen Wiener Stadtzeitung „biber“ ( www.dasbiber.at ), und „The Skills Group“ ( www.skills.at ), einer der führenden österreichischen PR- und Kommunikations-Agenturen, gegründet. </p>
<p>Gemeinsam wurde mit „Ethnomix“ ein in Österreich bislang einzigartiges Umfrage-Panel aufgebaut, das schnell und kostengünstig repräsentative Online-Umfragen in allen großen ethnischen Communities (z. B. Türken, erben, Bosnier, Kroaten, Rumänen, Polen, Tschechen, Ungarn etc.) ermöglicht. </p>
<p>Mit den Ergebnissen liefert EthnOpinion.at ( www.ethnopinion.at ) heimischen Unternehmen aller Branchen, öffentlichen Einrichtungen und der Politik wichtige Grundlagen für politische Entscheidungsprozesse, Kommunikationsprojekte, Werbung, Marketing und PR.</p>
<p>Das interdisziplinäre und interkulturelle Expertenteam von EthnOpinion.at betreut (bei Bedarf auch mehrsprachige) Studien- und Umfrageprojekte in den verschiedenen in Österreich lebenden ethnischen Communities – von der Fragebogen-Entwicklung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und grafischen Aufbereitung. </p>
<p>Abgewickelt werden Projekte zu allen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen mittels Online-Umfragen, Fokusgruppen, qualitativen Interviewserien etc. Gemeinsam mit den Auftraggebern entwickelt EthnOpinion auf Basis jahrelangen Know-hows und aktueller Umfrageergebnisse gesamt-gesellschaftliche Kommunikations-und PR-Programme.</p>
<p>Download Studienpräsentation hier: <a href="http://www.ethnopinion.net/wp-content/2010_Ethno_PPT_PK_FIN3.pdf">PDF der 1. EthnoMix-Studie von EthnOpinion.at</a></p>
<p>Umfragedaten:</p>
<p>1.527 Teilnehmer: 1.000 Online-Interviews mit „alten“ Österreicher/innen und zusätzlich 527 mit „neuen“ Österreicher/innen, Oktober 2010.</p>
<p>Studien-Definitionen: </p>
<p>Migrant – dauerhaft Wohnhaft in Österreich, geboren im Ausland<br />
1. Generation – eigener Geburtsort und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
2. Generation – eigener Geburtsort in Österreich und Geburtsort beider Eltern im Ausland<br />
„Neue Österreicher“ – Sammelbegriff für 1., 2. und ggf. 3. Generation<br />
„Alte Österreicher“ – selbst und beide Eltern in Österreich geboren</p>
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